Alexander Hirsch: Gott versöhnt!

In 1Mose 15,7-21 wird davon berichtet, wie Gott mit Abraham (der hier noch Abram heißt) auf eigenartige Weise seinen Bund schließt. In seiner Predigt vom Karfreitag, 30. März 2018 zieht Alexander Hirsch eine Linie von diesem sonderbaren Ritual zu dem Bundesschluss am Kreuz von Golgatha. Und er geht der Frage nach: Wer wird hier eigentlich mit wem versöhnt?

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Alexander Hirsch: Für uns!

Tiefes Leid ist immer schwer zu ertragen – umso schwerer aber, wenn wir darin isoliert sind. Von dieser Erfahrung spricht David in Psalm 22. Jesus betet diesen Psalm am Kreuz – und erlebt diese Isolierung auf eine viel tiefere Weise, als je ein Mensch. Denn nicht nur leidet er unter bestialischen Schmerzen, dem Spott der Feinde und der Verleugnung der Freunde. Am Kreuz trägt Jesus die Sünden aller Menschen – und am Kreuz entlädt sich Gottes Zorn über die Sünde auf Jesus. Aber es gilt auch: Am Kreuz begegnen sich Gottes Zorn und Gottes Liebe auf wunderbare Weise. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Karfreitagspredigt vom 6. April 2012.

(14.3 MB, 22 Minuten)

Alexander Hirsch: Ich bin die Tür

An Karfreitag denken wir an Jesu Tod für uns am Kreuz. Dabei ist die Frage wichtig: Was hat es mit der Kreuzigung auf sich? Was ist da geschehen?

Die andere wichtige Frage lautet: Wer ist da gestorben? Kreuzigungen waren in der Antike eine häufige Hinrichtungsart – was macht diesen Gekreuzigten so besonders? Dazu müssen wir darauf hören, was Jesus über sich selbst gesagt hat, z. B. in den so genannten „Ich-bin-Worten“ im Johannesevangelium. In seiner Predigt am Karfreitag, 22. April 2011, spricht Alexander Hirsch über Johannes 10,7-10. Jesus sagt: „Ich bin die Tür!“