Alexander Hirsch: Fürchte dich nicht!

„Fürchte dich nicht“ sagt Gott uns in Jesaja 43,1-7 – und an vielen anderen Stellen. Dabei geht es nicht um ein billiges „Kopf hoch“ oder um eine Psychotechnik wie „Positives Denken“. Gott selbst schafft die Voraussetzungen dafür, dass wir uns nicht fürchten müssen. Und das ist wirklich eine gute Nachricht! Wie diese Voraussetzungen aussehen, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 28. Juli 2019.

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Alexander Hirsch: Gottes Auftrag leben (Apostelgeschichte Teil 45)

Menschen, die sich zu Jesus bekennen, haben einen doppelten Auftrag empfangen: Wir sind berufen, Jünger von Jesus zu sein – und andere Menschen zu Jüngern zu machen. Wie können wir diesen Auftrag im oft stressigen Alltag leben? Wie gehen wir mit Ablehnung um? Und wie können wir dauerhaft dran bleiben? In seiner Predigt vom 28. Oktober 2018 über Apostelgeschichte 18,1-23 findet Alexander Hirsch Antworten auf diese Fragen im Dienst von Paulus.

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Sabine Bockel: Wie Gottes Wort unser Leben berührt

Gottes Wort hat immense Auswirkungen auf unser Leben. Denn wer sich dem Wort Gottes aussetzt, kommt mit göttlicher Kraft in Berührung. Wie sehen diese Auswirkungen aus? Und wie kann der Umgang mit dem Wort Gottes – und damit das Bibellesen – praktisch aussehen? Darüber spricht Sabine Bockel anhand von Jesaja 55,10-11 in ihrer Predigt von 21. Oktober 2018.

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Alexander Hirsch: Ein Herz wie Jesus!

Es ist bemerkenswert, wie Jesus (zum Beispiel in Matthäus 9,35-38) auf die Menschen reagiert, die nicht an ihn glauben. Er könnte verärgert oder gleichgültig sein, doch er zeigt ein großes inneres Bewegtsein, in der alten Sprache: ein „herzliches Erbarmen“. Die Frage, vor die Alexander Hirsch uns in seiner Predigt vom 14. Oktober 2018  stellt, lautet: Lassen wir uns genauso bewegen für die Menschen um uns herum? Für die Millionen in unserem Land, die keine rettende Beziehung zu Jesus haben? Trauen wir uns, zu beten: Herr, brich mein Herz mit dem, was dein Herz bricht? Dieses Gebet wird nicht ohne Folgen bleiben!

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Christoph Bergfeld: Leidenschaft zum Leiden

Jesus schenkt uns so viel Neues – aber leiden wir noch leidenschaftlich am Alten? An unserem alten Leben ohne Jesus und dessen Überbleibseln, die sich doch immer wieder mal bei uns durchsetzen wollen? Leiden wir noch an der Vergänglichkeit und Sünde dieser Welt, die ebenfalls vergehen wird? In seiner Predigt vom 7. Oktober 2018 zu Markus 8,34 sagt Christoph Bergfeld: Lasst uns leidenschaftlich daran leiden, damit wir nicht vergessen, uns nach dem Neuen auszustrecken!


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