Alexander Hirsch: Das größte Glück

Was ist Glück? Wie definieren wir Erfolg? Wie sieht ein „gutes Leben“ aus?

In seinen „Seligpreisungen“ und „Weherufen“ in Lukas 6,20-26 stellt Jesus unsere bürgerlichen Vorstellungen vom großen oder kleinen Glück total auf den Kopf. Alexander Hirsch greift in seiner Predigt vom 3. Juli 2022 die große Herausforderung auf, die darin steckt.

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Franziska Wizemann: Eine Alternative zur Angst

In dieser Welt kann uns vieles Angst machen. Psalm 91 ist ein Vertrauensbekenntnis an Gott und gleichzeitig seine Zusage an uns: Ich bin deine Zuflucht, bei mir bist du sicher. Wie wir diesen Zuspruch persönlich erleben, aber auch wie wir damit umgehen können, wenn unsere Erfahrung dem entgegensteht, darum geht es in der Predigt von Franziska Wizemann vom 19. Juni 2022.

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Franziska Wizemann: Vom Abschiednehmen und dem Weg nach Hause

In Johannes 14,1-6 nimmt Jesus Abschied von seinen Jüngern. Aber er gibt ihnen auch Hoffnung: Für alle, die an ihn glauben, wartet eine himmlische Heimat beim Vater, die Jesus selbst vorbereitet. Doch bis er uns zu sich holt, sind wir als seine Nachfolgerinnen und Nachfolger berufen, einen Weg zu gehen: Dieser Weg ist Jesus selbst. Was das für uns bedeutet, darüber spricht Franziska Wizemann in ihrer Predigt vom 29. Mai 2022.

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Alexander Hirsch: Ströme lebendigen Wassers

Mitten auf einem wichtigen Fest und gar nicht bescheiden zieht Jesus die Aufmerksamkeit auf sich. Alle sollen es wissen: Bei mir gibt es Leben im Überfluss, sagt Jesus! Ströme des lebendigen Wassers! Er will niemanden durstig lassen. Dieses Angebot, das Jesus in Johannes 7,37-39 macht, gilt bis heute – sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 22. Mai 2022.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Wir sind Freunde

Jesus lädt uns ein in eine Beziehung mit ihm, dem Vater und dem Heiligen Geist – aber auch in eine Beziehung miteinander. In seiner Predigt vom 15. Mai 2022 über Johannes 13,34-35 spricht Alexander Hirsch über die Freundschaft, in die Jesus uns ruft – und auch darüber, wie diese sich von anderen Freundschaften unterscheidet.

(Wir bitten die eingeschränkte Tonqualität im Open-Air-Gottesdienst zu entschuldigen!)

(28 Minuten)

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Alexander Hirsch: Bleiben, lieben, Frucht bringen

Jesus ist bei uns, das ist wunderbar. Aber manchmal dreht er sich zu uns um und fragt: Bist du denn da? Über die Einladung, in Jesus zu „bleiben“ spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 8. Mai 2022 über Johannes 15,1-17.

I want to start by saying just two simple sentences about the church. First, the church exists to worship God in Jesus Christ. Second, the Church exists to make new disciples of Jesus Christ. Everything else is decoration. Some of it may be very necessary, useful, or wonderful decoration – but it’s decoration.

Justin Welby, Erzbischof von Canterbury

(Quelle)

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Alexander Hirsch: Liebst du mich?

Es ist das erste Gespräch unter vier Augen seit jener Nacht – in der er gelernt hatte, wie sehr er sich selbst, seine Entschlossenheit, seine Fähigkeit zur Treue überschätzt hatte. Was könnte er jetzt noch sagen? Da kommt Jesus auf Petrus zu und fragt ihn: „Liebst du mich?“

In seiner Predigt vom 1. Mai 2022 über Johannes 21,15-23 spricht Alexander Hirsch über diese Frage – und über die Frage, die Jesus uns stellt.

(32 Minuten)

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Franziska Wizemann: Wie Gott uns in Krisenzeiten gebraucht

Krisenzeiten kennen wir alle. Gerade angesichts der momentanen Entwicklung in der Welt mit Kriegen und der Pandemie fühlen wir uns oft überfordert und ängstlich, vielleicht sogar bedroht. Die Bibel redet Gefühle von Dunkelheit, Wut und Zorn nicht einfach schön, sondern thematisiert sie an vielen Stellen. Auch der Prophet Elia, von dem wir im Buch der Könige lesen, ging durch Krisen. Gerade noch hatte Gott ihn aus einer brenzligen Situation herausgerettet, doch wenige Tage später erhält er Morddrohungen, flieht in die Wüste und möchte nicht mehr leben. Wie Gott ihn in seiner Krisenzeit gebraucht und wie er auch uns in solchen Momenten begegnen will, darüber spricht Franziska Wizemann in ihrer Predigt vom 24. April 2022 über 1Könige 19,1-15.

(29 Minuten)

Franziska Wizemann: Perspektivwechsel – Es ist vollbracht!

Ostern – das wichtigste Fest der Christenheit. Jesus ist auferstanden! Alle die an ihn glauben, werden gerettet und haben das ewige Leben. Aber was heißt Auferstehung eigentlich für meinen Alltag, für das Leben im Hier und Jetzt? Was heißt es, dass Jesus am Kreuz alles vollbracht hat (Johannes 19,30)? Manchmal brauchen wir einen Perspektivwechsel, um die Auferstehung im Alltag neu lebendig werden zu lassen. Wie das ganz konkret in unserem Gebetsleben oder im Umgang mit schwierigen Situationen aussehen kann, darüber spricht Franziska Wizemann in ihrer Osterpredigt vom 17. April 2022.

(31 Minuten)