Alexander Hirsch: Ströme lebendigen Wassers

Mitten auf einem wichtigen Fest und gar nicht bescheiden zieht Jesus die Aufmerksamkeit auf sich. Alle sollen es wissen: Bei mir gibt es Leben im Überfluss, sagt Jesus! Ströme des lebendigen Wassers! Er will niemanden durstig lassen. Dieses Angebot, das Jesus in Johannes 7,37-39 macht, gilt bis heute – sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 22. Mai 2022.

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Franziska Wizemann: Glaube in der Zwischenzeit – Hört nicht auf zu beten

Ein Leben mit Jesus ist nicht immer nur einfach: Es kann sogar ganz schön herausfordernd sein, zum Beispiel wenn Gebete scheinbar nicht erhört werden. Im Gleichnis über die Witwe und den Richter in Lukas 18,1-8 erinnert Jesus uns als seine Nachfolger/innen, dran zu bleiben und all unser Vertrauen auf Gott zu setzen. Denn: Er meint es gut für uns, sagt Franziska Wizemann in ihrer Predigt vom 17. Oktober 2021.

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Alexander Hirsch: Euer Herz erschrecke nicht

„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“

Dieses Wort von Jesus aus Johannes 14,1 ist eine Einladung, im Angesicht von vielem, was uns erschrecken kann, auf Gott zu vertrauen, wie er uns in Jesus Christus begegnet. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 5. September 2021.

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Matthias Rüb: Glaubensschritte in die Freude

Jesus ist unterwegs mit seinen Jüngern und er lehrt sie durch sein ganzes Leben. So oft hat er sie überrascht mit seinem Handeln. Er tat viele Glaubensschritte und es geschahen daraufhin herrliche Wunder und Zeichen. Alle diese Schritte, die Jesus tat, führten in die Freude … Die Predigt von Matthias Rüb vom 4. Juli 2021 über Johannes 6,1-13 will uns ermutigen zu Glaubensschritten im Alltag! 

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Alexander Hirsch: Bis hierher hat uns der Herr geholfen!

Gott handelt – Menschen erfahren seinen Segen – und doch bleiben sie auf halbem Wege stehen. Davon berichet 1Samuel 7,2-12, aber auch davon, wie Gott Jahre später einen neuen Aufbruch schenkt. In seiner Predigt vom 28. März 2021 denkt Alexander Hirsch darüber nach, wo wir Gefahr laufen, stehen zu bleiben – und wo Gott neue Aufbrüche schenken will.

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Julien Schaff: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

Absolut unbändige Kraft und eine Gerechtigkeit, wie sie unter Menschen fremd ist – beides lässt Gott auf diese Erde los mit dem Ziel, dich zu retten. Davon berichtet der Apostel Paulus und fasst so das zusammen, was Christen seit jeher „gute Nachricht“ nennen.

In seiner Predigt vom 8. April 2018 legt Julien Schaff diese Verse aus. In Römer 1,16-17 ist die Nachricht enthalten, die Rettung bedeutet für alle, die von Schuld erdrückt werden und ein Staunen erzeugt für diejenigen, die tiefer verstehen wollen, wie gut und groß dieser Gott ist.

(36 Minuten)

Alexander Hirsch: Aber die Gemeinde betete (Apostelgeschichte Teil 29)

Eines der wichtigen Worte in der Bibel lautet: „Aber“!

  • „Ihr gedachtet es böse zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen.“
  • „Wir waren tot in unseren Sünden, aber Gott machte uns mit Christus lebendig.“
  • „Ich war ein Verfolger der Gemeinde, aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“

In Apostelgeschichte 12,1-19 begegnet uns ein anderes „aber“. In einer dunklen Stunde der Gemeinde heißt es: „So wurde nun Petrus im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhären für ihn zu Gott.“ Wie Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 12. Juni 2016 deutlich macht, dreht das die ganze Geschichte vom Kopf auf die Füße!

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