Matthias Rüb: Gottes brennende Liebe für uns

In Johannes 17 wird beschrieben, wie Jesus für seine Jünger betet. Das geschieht unmittelbar, bevor sein Leidensweg beginnt, der schließlich am Kreuz endet. In Johannes 17,20-26 spricht er von einem Geschenk, das ihm der Vater gemacht hat und das er nun an seine Jünger weiter schenkt – und an alle, die durch sie an ihn glauben werden: “Ich habe ihnen die Herrlichkeit geschenkt, die du mir gegeben hast!” (Johannes 17,22)  In seiner Predigt vom 7. März 2021 geht Matthias Rüb der Frage nach, was das für eine Herrlichkeit ist, die Jesus uns schenkt.

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Alexander Hirsch: Wenn es Gott ist, der handelt …

Wie gehen wir mit schwierigen Situationen um? Von der Geschichte von Petrus in Apostelgeschichte 12,1-19 lernen wir: Es gibt Probleme, die menschlich gesprochen unüberwindlich scheinen. Aber, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt im Royal-Rangers-Gottesdienst am 28. Juni 2020: Wenn es Gott ist, der handelt, dann … ist alles anders.

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Alexander Hirsch: Erleuchtete Augen des Herzens (Epheserbrief, Teil 2)

Wie lernen Menschen Gott kennen? Und wie lernen Menschen, die ihn schon kennen, ihn besser kennen? Die Bibel kennt wohl verschiedene „Hilfsmittel“ oder „Gnadenmittel“, die dazu helfen können. Doch der Apostel Paulus ist überzeugt: Im Grunde handelt es sich dabei immer um ein souveränes Handeln Gottes. Darum betet er auch für die Gemeinde in Ephesus, dass Gott selbst ihnen „erleuchtete Augen des Herzens“ geben möge. In seiner Predigt vom 3. Mai 2020 über Epheser 1,15-23 lädt Alexander Hirsch dazu ein, sich diesem Gebet anzuschließen.

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Christophe Costi: Wie kann ich beten?

In seiner Predigt vom 31. Dezember 2017 lädt Christophe Costi dazu ein, das Gebet neu zu überdenken. Er geht auf drei Dinge ein:

Unverschämtes Beten            Lukas 11,5-9

Gebet ohne viele Worte         Matthäus 6,7+8

Gebet für alles                             Matthäus 7,9+10  und 1Petrus 5,7

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Alexander Hirsch: Aber die Gemeinde betete (Apostelgeschichte Teil 29)

Eines der wichtigen Worte in der Bibel lautet: „Aber“!

  • „Ihr gedachtet es böse zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen.“
  • „Wir waren tot in unseren Sünden, aber Gott machte uns mit Christus lebendig.“
  • „Ich war ein Verfolger der Gemeinde, aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“

In Apostelgeschichte 12,1-19 begegnet uns ein anderes „aber“. In einer dunklen Stunde der Gemeinde heißt es: „So wurde nun Petrus im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhären für ihn zu Gott.“ Wie Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 12. Juni 2016 deutlich macht, dreht das die ganze Geschichte vom Kopf auf die Füße!

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Alexander Hirsch: Arbeiter für die Ernte

In Matthäus 9,35-38 fordert Jesus seine Jünger auf, für „Arbeiter in der Ernte“ zu beten – Menschen, die seine gute Nachricht verbreiten, die in seinem Namen und mit seiner Liebe anderen Menschen dienen. Ein „gefährliches“ Gebet – denn schon ein paar Verse später sendet Jesus diese Jünger selbst in die Ernte, als Antwort auf ihre eigenen Gebete. In seiner Predigt vom 14. September 2014 spricht Alexander Hirsch über diese Herausforderung.

Alexander Hirsch: Beziehungen zählen

Uninteressanter Anhang? Sentimentale Randbemerkungen? Die „Grußlisten“ in den Briefen des Paulus werden von Bibellesern wie von Predigern meist vernachlässigt. Zu Unrecht, meint Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. Mai 2014 – und zieht aus Kolosser 4,7-18 fünf Lehren, die uns heute betreffen. Soviel ist klar: Es geht um Beziehungen!

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