Alexander Hirsch: Euer Herz erschrecke nicht

„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“

Dieses Wort von Jesus aus Johannes 14,1 ist eine Einladung, im Angesicht von vielem, was uns erschrecken kann, auf Gott zu vertrauen, wie er uns in Jesus Christus begegnet. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 5. September 2021.

(25 Minuten)

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Matthias Rüb: Glaubensschritte in die Freude

Jesus ist unterwegs mit seinen Jüngern und er lehrt sie durch sein ganzes Leben. So oft hat er sie überrascht mit seinem Handeln. Er tat viele Glaubensschritte und es geschahen daraufhin herrliche Wunder und Zeichen. Alle diese Schritte, die Jesus tat, führten in die Freude … Die Predigt von Matthias Rüb vom 4. Juli 2021 über Johannes 6,1-13 will uns ermutigen zu Glaubensschritten im Alltag! 

(30 Minuten)

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Matthias Rüb: Jesus will unseren Durst stillen

Es sind drei unscheinbare Verse im Johannesevangelium. Mitten in der Menge und auf dem Höhepunkt des jüdischen Laubhüttenfestes erhebt Jesus seine Stimme und ruft laut: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken …!“
Viele der Zuhörer auf dem Fest haben diese Worte von Jesus in Johannes 7,37-39 wohl gehört. Aber haben sie auch verstanden, was Jesus da sagte und hatten sie eine Offenbarung davon, wer zu ihnen sprach? Schnell können wir urteilen und sagen: Wohl die wenigsten haben das verstanden. Aber wie steht es da um uns heute? Haben wir eine Offenbarung davon, dass Jesus auch uns heute diese Worte zuruft und verstehen wir die Tiefe Seiner Verheißung? Die Predigt von Matthias Rüb vom 16. Mai 2021 will und durstig machen auf mehr Offenbarung und uns zu der Quelle führen.

(31 Minuten)

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Alexander Hirsch: Gnade und Wahrheit

Am Anfang seines Evangeliums (Johannes 1,14-17) spricht Johannes davon, wo die Herrlichkeit Gottes am stärksten sichtbar wird – in der Gnade und Wahrheit im Leben und Sterben von Jesus. Diese Gnade und Wahrheit sollen auch unser Leben prägen, und wir tun gut daran, sie nicht auseinanderzureißen oder gegeneinander auszuspielen, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. April 2021.

Hier das Zitat von Dietrich Bonhoeffer aus der Predigt über gegenseitige Korrektur:

„Je mehr wir lernen, uns selbst das Wort vom Andern sagen zu lassen, auch harte Vorwürfe und Ermahnungen demütig und dankbar anzunehmen, desto freier und sachlicher werden wir zum eigenen Wort. Wer selbst in Empfindlichkeit und Eitelkeit das ernste brüderliche Wort ablehnt, der kann auch dem Andern nicht in Demut die Wahrheit sagen, weil er die Ablehnung fürchtet und sich dadurch wieder selbst verletzt fühlt. Der Empfindliche wird immer zum Schmeichler und damit alsbald zum Verachter und Verleumder seines Bruders. Der Demütige aber bleibt zugleich an der Wahrheit und an der Liebe. Er bleibt am Worte Gottes und lässt sich von ihm zum Bruder führen. Weil er nichts für sich sucht und fürchtet, kann er durch das Wort dem Andern helfen.“

Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, S. 91f

(28 Minuten)

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Matthias Rüb: Gottes brennende Liebe für uns

In Johannes 17 wird beschrieben, wie Jesus für seine Jünger betet. Das geschieht unmittelbar, bevor sein Leidensweg beginnt, der schließlich am Kreuz endet. In Johannes 17,20-26 spricht er von einem Geschenk, das ihm der Vater gemacht hat und das er nun an seine Jünger weiter schenkt – und an alle, die durch sie an ihn glauben werden: “Ich habe ihnen die Herrlichkeit geschenkt, die du mir gegeben hast!” (Johannes 17,22)  In seiner Predigt vom 7. März 2021 geht Matthias Rüb der Frage nach, was das für eine Herrlichkeit ist, die Jesus uns schenkt.

(30 Minuten)

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Alexander Hirsch: Jesus wusste!

Immer wieder lesen wir im Johannesevangelium: „Jesus wusste …“. In seiner Predigt vom 24. Januar 2021 über Johannes 13,1-17 zeigt Alexander Hirsch: Jesus handelte voller Demut, her diente, er gab sein Leben hin – gerade weil er wusste, wer er war, was er wert war, woher er kam und wohin er ging. Diese Gewissheit will Jesus auch uns schenken!

(39 Minuten)

Matthias Rüb: Wie kann ich Gott (mehr) lieben?

In Johannes 14,15 sagt Jesus: „Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr so leben, wie ich es euch geboten habe.“ Was hat uns Gott geboten, wie wir leben sollen? Jesus spricht in diesen Versen von der Liebe, die wir untereinander haben sollen! In seiner Predigt vom 15. November 2020 malt Matthias Rüb aus, wie diese Liebe im Alltag aussehen kann und wie wir wachsen können in der Liebe zu Gott und unseren Geschwistern.  

(23 Minuten)

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Sabine Bockel: Eine Gemeinde, die Gott gefällt

Wie sieht eine Gemeinde aus, die sich auch in bedrängten Zeiten so verhält, dass Gott ihr gegenüber Anerkennung ausspricht? Und das, obwohl diese Gemeinde eher unscheinbar wirkt? Wie kann uns das helfen in den bedrängten Zeiten, die wir gerade erleben? Sabine Bockel spricht in ihrer Predigt vom 5. Juli 2020 über das Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia in Offenbarung 3,7-13.

(33 Minuten)

Julien Schaff: Die Welt sehnt sich nach einem Abenteuer – tun wir es?

„Ja, ich versichere euch: Wer mir vertraut und glaubt, wird auch solche Dinge tun, ja sogar noch größere Taten vollbringen. Denn ich gehe zum Vater […] Was ihr also in meinem Namen erbittet, werde ich tun.“

Hat Jesus in Johannes 14,10-20 übertrieben? Oder hat er nur die Apostel gemeint?

In seiner Predigt vom 8. Juli 2018 ordnet Julien Schaff diese herausfordernden Verse aus dem Evangelium des Johannes ein und stößt dabei auf das größte Abenteuer, das die Welt je gesehen hat. Jesus ruft uns hier und heute, damit wir lernen, Christsein neu zu denken.

(43 Minuten)