Alexander Hirsch: Gnade und Wahrheit

Am Anfang seines Evangeliums (Johannes 1,14-17) spricht Johannes davon, wo die Herrlichkeit Gottes am stärksten sichtbar wird – in der Gnade und Wahrheit im Leben und Sterben von Jesus. Diese Gnade und Wahrheit sollen auch unser Leben prägen, und wir tun gut daran, sie nicht auseinanderzureißen oder gegeneinander auszuspielen, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. April 2021.

Hier das Zitat von Dietrich Bonhoeffer aus der Predigt über gegenseitige Korrektur:

„Je mehr wir lernen, uns selbst das Wort vom Andern sagen zu lassen, auch harte Vorwürfe und Ermahnungen demütig und dankbar anzunehmen, desto freier und sachlicher werden wir zum eigenen Wort. Wer selbst in Empfindlichkeit und Eitelkeit das ernste brüderliche Wort ablehnt, der kann auch dem Andern nicht in Demut die Wahrheit sagen, weil er die Ablehnung fürchtet und sich dadurch wieder selbst verletzt fühlt. Der Empfindliche wird immer zum Schmeichler und damit alsbald zum Verachter und Verleumder seines Bruders. Der Demütige aber bleibt zugleich an der Wahrheit und an der Liebe. Er bleibt am Worte Gottes und lässt sich von ihm zum Bruder führen. Weil er nichts für sich sucht und fürchtet, kann er durch das Wort dem Andern helfen.“

Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, S. 91f

(28 Minuten)

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Matthias Rüb: Gottes brennende Liebe für uns

In Johannes 17 wird beschrieben, wie Jesus für seine Jünger betet. Das geschieht unmittelbar, bevor sein Leidensweg beginnt, der schließlich am Kreuz endet. In Johannes 17,20-26 spricht er von einem Geschenk, das ihm der Vater gemacht hat und das er nun an seine Jünger weiter schenkt – und an alle, die durch sie an ihn glauben werden: “Ich habe ihnen die Herrlichkeit geschenkt, die du mir gegeben hast!” (Johannes 17,22)  In seiner Predigt vom 7. März 2021 geht Matthias Rüb der Frage nach, was das für eine Herrlichkeit ist, die Jesus uns schenkt.

(30 Minuten)

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Alexander Hirsch: Jesus wusste!

Immer wieder lesen wir im Johannesevangelium: „Jesus wusste …“. In seiner Predigt vom 24. Januar 2021 über Johannes 13,1-17 zeigt Alexander Hirsch: Jesus handelte voller Demut, her diente, er gab sein Leben hin – gerade weil er wusste, wer er war, was er wert war, woher er kam und wohin er ging. Diese Gewissheit will Jesus auch uns schenken!

(39 Minuten)

Matthias Rüb: Wie kann ich Gott (mehr) lieben?

In Johannes 14,15 sagt Jesus: „Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr so leben, wie ich es euch geboten habe.“ Was hat uns Gott geboten, wie wir leben sollen? Jesus spricht in diesen Versen von der Liebe, die wir untereinander haben sollen! In seiner Predigt vom 15. November 2020 malt Matthias Rüb aus, wie diese Liebe im Alltag aussehen kann und wie wir wachsen können in der Liebe zu Gott und unseren Geschwistern.  

(23 Minuten)

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Sabine Bockel: Eine Gemeinde, die Gott gefällt

Wie sieht eine Gemeinde aus, die sich auch in bedrängten Zeiten so verhält, dass Gott ihr gegenüber Anerkennung ausspricht? Und das, obwohl diese Gemeinde eher unscheinbar wirkt? Wie kann uns das helfen in den bedrängten Zeiten, die wir gerade erleben? Sabine Bockel spricht in ihrer Predigt vom 5. Juli 2020 über das Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia in Offenbarung 3,7-13.

(33 Minuten)

Julien Schaff: Die Welt sehnt sich nach einem Abenteuer – tun wir es?

„Ja, ich versichere euch: Wer mir vertraut und glaubt, wird auch solche Dinge tun, ja sogar noch größere Taten vollbringen. Denn ich gehe zum Vater […] Was ihr also in meinem Namen erbittet, werde ich tun.“

Hat Jesus in Johannes 14,10-20 übertrieben? Oder hat er nur die Apostel gemeint?

In seiner Predigt vom 8. Juli 2018 ordnet Julien Schaff diese herausfordernden Verse aus dem Evangelium des Johannes ein und stößt dabei auf das größte Abenteuer, das die Welt je gesehen hat. Jesus ruft uns hier und heute, damit wir lernen, Christsein neu zu denken.

(43 Minuten)

Alexander Hirsch: Bist du bei Ihm?

Als Christen sind wir zu einer Beziehung mit Gott berufen. Aber reicht das? Sollen wir nicht auch Dinge für Gott tun? Und wie hängt das eine mit dem anderen? Jesus sagt in Johannes 15, 1-7: Das hängt so eng zusammen wie ein Baum und ein Ast – oder ein Weinstock und die Rebe. Welche Folgen das für uns hat, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 3. Juni 2018.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Brot des Lebens

In Johannes 6,47-51 bezeichnet Jesus sich selbst als „Brot des Lebens“. Als wunderbarer Versorger hatten ihn die Menschen gerade kennen gelernt. Doch diese Selbstoffenbarung sorgt nicht nur für Begeisterung – macht sie doch nicht nur sein Angebot deutlich, sondern auch seinen Anspruch. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 11. März 2018.

(28 Minuten)

 

Matthias Rüb: Gott will bei dir wohnen – willst du dein Leben ändern?

Gott hat sich entschieden: Er will in uns, seinen Kindern, wohnen!
Das ist eigentlich unglaublich und wunderbar. In Johannes 14,15-27 spricht Jesus selbst darüber. Machen wir uns bewusst, wie nah uns Gott sein will?
Er sucht Beziehung zu uns und bringt in dieser Nähe seine Liebe zu uns zum Ausdruck. In seiner Predigt vom 4. Februar 2018 geht Matthias Rüb der Frage nach, wie wir seine Liebe und Nähe erwidern können.

 

(43 Minuten)