Alexander Hirsch: Nicht ohne meine Freunde

Im Garten Gethsemane findet Jesus eine letzte Ruhepause vor seiner Verhaftung. Durch den Bericht in Matthäus 26,36-46 dürfen wir Zeugen seines Gebets werden und erfahren, was ihm in dieser Stunde besonders wichtig war. Warum es dem ewigen Sohn Gottes so wichtig war, seine Freunde um sich zu haben, und was das für uns bedeutet, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 13. März 2022.

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Simon van den Berg: Übers Fasten

Fasten ist bei vielen Religionen und Kulturen gang und gäbe. Menschen üben sich in Verzicht und suchen Nähe zu Gott. Wie geht das richtig? Und was soll das Ziel sein?
Jesaja 58,1-6 und Matthäus 6,16-18 geben Antworten. In seiner Predigt vom 13. Februar 2022 erklärt Simon van den Berg, wie deine nächste Fastenzeit nicht zur Selbstpeinigung wird, sondern zu einem Gottesdienst.

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Franziska Wizemann: Jesus, anders als du denkst

Als Jesus auf einem Esel nach Jerusalem einzieht, wird er vom Volk triumphal empfangen und als der Messias gefeiert. Aber dennoch entspricht er nicht den Erwartungen, die Menschen an ihn haben. Im Advent bereiten wir uns auf seine Ankunft vor, aber sind wir auch bereit, uns auf einen Jesus einzulassen, der so ganz anders ist, als wir das denken? Darüber spricht Franziska Wizemann in ihrer Predigt vom 28. November 2021.

(29 Minuten)

Alexander Hirsch: Ein Herz wie Jesus

Es ist bemerkenswert, wie Jesus (zum Beispiel in Matthäus 9,35-38) auf die Menschen reagiert, die nicht an ihn glauben. Er könnte verärgert oder gleichgültig sein, doch er zeigt ein großes inneres Bewegtsein, in der alten Sprache: ein „herzliches Erbarmen“. Die Frage, vor die Alexander Hirsch uns in seiner Predigt vom 13. Juni 2021 stellt, lautet: Lassen wir uns genauso bewegen für die Menschen um uns herum? Für die Millionen in unserem Land, die keine rettende Beziehung zu Jesus haben? Trauen wir uns, zu beten: Herr, brich mein Herz mit dem, was dein Herz bricht? Dieses Gebet wird nicht ohne Folgen bleiben!

(37 Minuten)

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Alexander Hirsch: Josef

In vielen Weihnachtsgeschichten und Krippenspielen bleibt Josef eine recht farblose Randfigur – Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 26. Dezember 2020: Josef ist einer der ganz Großen in Gottes Geschichte. Auch wenn er keine spektakulären Taten vollbracht hat, war er Gott in scheinbar kleinen, aber bedeutsamen Schritten gehorsam, wie wir z. B. in Matthäus 1,18-25 nachlesen können.

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Alexander Hirsch: Wir haben seinen Stern gesehen!

Die „Weisen aus dem Morgenland“ wissen eigentlich gar nichts über Jesus – aber mit der wenigen Information, die sie aus ihrer Planetenbeobachtung gefolgert haben, machen sie sich auf den Weg. In seiner Predigt vom 24. Dezember 2020 fragt Alexander Hirsch, was wir mit der Information machen, die wir empfangen haben – und lädt uns ein, dem Beispiel der Weisen zu folgen.

(11 Minuten)

Matthias Rüb: Hunger?!

Wenn wir zusammenkommen zum Gottesdienst – wonach hungert uns? Als die Menschen damals in Scharen zusammenkamen, um Jesus zu sehen, wie z. B. in Matthäus 14,13-21 … wonach hungerte sie?

Matthias Rüb geht in seiner Predigt am 20. September 2020 dem Gedanken nach, dass es eine Sehnsucht war, die die Menschen dort hinzog, wo Jesus war. Es war die Sehnsucht, von ihm wahrgenommen zu werden! Seine Wahrnehmung und Liebe veränderte ihr Leben. Zachäus, der in einem Maulbeerfeigenbaum saß, durfte das erleben. Auch heute will dir Jesus da begegnen, dich wahrnehmen, wo du bist! Seine Liebe will auch durch dich zu anderen fließen … es ist ein großer Hunger im Land nach dieser Liebe!

(31 Minuten)

Alexander Hirsch: Zu Jüngern machen – alle Völker!

Am Anfang eines neuen Jahres wollen wir uns aufs Wesentliche konzentrieren: Das „Doppelgebot der Liebe“ in Matthäus 22, und der Missionsbefehl in Matthäus 28,16-20. In seiner Predigt vom 2. Februar 2020 zeigt Alexander Hirsch auf, dass der Missionsbefehl direkt aus dem Liebesgebot fließt. Und: Die, die nun andere lehren sollen, haben selbst längst noch nicht ausgelernt!

(26 Minuten)

Alexander Hirsch: Selig sind die Verfolgten

Die Verfolgung von Christen um ihres Glaubens willen ist traurige Realität in vielen Ländern weltweit. In seiner Predigt im Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen am 10. November 2019 über Matthäus 5,10-12 zeigt Alexander Hirsch, warum Verfolgung für Christen eigentlich normal ist – und warum Jesus sogar sagt, dass wir uns darüber freuen sollen.

(25 Minuten)

Mehr zum Thema z. B. bei Open Doors!