Alexander Hirsch: Überwinden (Römer 12, Teil 4)

Wenn unser Leben von der Gnade Gottes geprägt ist – wie gehen wir dann um mit Menschen, die uns Übles wollen? Alexander Hirsch zeigt in seiner Predigt vom 22. März 2020, wie Paulus in Römer 12,17-21 nicht nur drei Dinge nennt, die wir lassen sollen – er zeigt auch auf, wie wir stattdessen leben können.
(Wir bitten die schlechte Tonqualität am Anfang der Predigt zu entschuldigen.)

(23 Minuten)

Alexander Hirsch: Hingabe (Römer 12, Teil 1)

Der Römerbrief singt das Hohelied der Gnade Gottes, besonders in den ersten elf Kapiteln. Im zwölften und den folgenden Kapiteln spricht Paulus dann darüber, wie ein Leben aussieht, das von dieser Gnade geprägt ist. In seiner Predigt vom 23. Februar 2020 zu Römer 12,1-2 zeigt Alexander Hirsch: Hingabe ist die natürliche, vernünftige Reaktion auf diese Gnade!

(29 Minuten)

Alexander Hirsch: Rein in die Schuldenfalle!

Nie war es so leicht wie heute, Schulden zu machen – die Zahl der überschuldeten Haushalte steigt. Die Bibel warnt an vielen Stellen vor den destruktiven Folgen von Überschuldung. Doch in Römer 13,8 spricht Paulus über eine Schuld, die wir nie tilgen können: Die Verpflichtung, einander zu lieben. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigtvom 1. Dezember 2019 darüber, wie wir zu diesen Schulden gekommen sind und wie wir damit umgehen können.

(26 Minuten)

Julien Schaff: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

Absolut unbändige Kraft und eine Gerechtigkeit, wie sie unter Menschen fremd ist – beides lässt Gott auf diese Erde los mit dem Ziel, dich zu retten. Davon berichtet der Apostel Paulus und fasst so das zusammen, was Christen seit jeher „gute Nachricht“ nennen.

In seiner Predigt vom 8. April 2018 legt Julien Schaff diese Verse aus. In Römer 1,16-17 ist die Nachricht enthalten, die Rettung bedeutet für alle, die von Schuld erdrückt werden und ein Staunen erzeugt für diejenigen, die tiefer verstehen wollen, wie gut und groß dieser Gott ist.

(36 Minuten)

Alexander Hirsch: Irdische und himmlische Ebene (Apostelgeschichte Teil 17)

Aus irdischer Perspektive endet die Geschichte von Stephanus in Apostelgeschichte 7,54-8,1a in der absoluten Katastrophe – sein viel versprechender Dienst findet ein brutales, jähes Ende.

In seiner Predigt vom 18. Oktober 2015 zeigt Alexander Hirsch: Es gibt noch eine andere Perspektive. Und die ist realer als das, was wir anfassen können!

(30 Minuten)

Alexander Hirsch: Für wen lebst du?

Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als „homo incurvatus in se“, als „in sich selbst verkrümmter Mensch“. Diese „Verkrümmung“ zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 12. Oktober 2014 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen – und vielleicht sogar von Christus erwarten, dasselbe zu tun – oder ob wir für Christus leben.

Alexander Hirsch: In Gottes Liebe geborgen

Was bringt das neue Jahr? Mancher blickt voller Träume, Hoffnungen, Erwartungen auf 2013 – bei einem anderen überwiegen Sorgen und Unsicherheiten. Aber was sagt Gott über uns – wie sieht er uns, wie möchte er an uns handeln? In Römer 8,31b-39 spricht Paulus von fünf wunderbaren Geschenken, die Gott uns macht. In seiner Predigt vom 30. Dezember 2012 spricht Alexander Hirsch darüber und zeigt auf, welche Folgen das für uns haben kann.