Alexander Hirsch: Ein Herz wie Jesus

Es ist bemerkenswert, wie Jesus (zum Beispiel in Matthäus 9,35-38) auf die Menschen reagiert, die nicht an ihn glauben. Er könnte verärgert oder gleichgültig sein, doch er zeigt ein großes inneres Bewegtsein, in der alten Sprache: ein „herzliches Erbarmen“. Die Frage, vor die Alexander Hirsch uns in seiner Predigt vom 13. Juni 2021 stellt, lautet: Lassen wir uns genauso bewegen für die Menschen um uns herum? Für die Millionen in unserem Land, die keine rettende Beziehung zu Jesus haben? Trauen wir uns, zu beten: Herr, brich mein Herz mit dem, was dein Herz bricht? Dieses Gebet wird nicht ohne Folgen bleiben!

(37 Minuten)

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Alexander Hirsch: Sein Plan, seine Kraft

In Lukas 24,46-53 gibt Jesus seinen Jüngern einen Einblick in seinen Plan. Dabei wird deutlich: Das, was noch geschehen soll, ist ebenso gewiss, wie das, was schon geschehen ist! Und noch etwas wird deutlich, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt im Pfingstgottesdienst am 23. Mai 2021: Wir sind ein Teil von seinem Plan – aber nicht in unserer eigenen Kraft!

(30 Minuten)

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Alexander Hirsch: Gottes Auftrag leben (Apostelgeschichte Teil 45)

Menschen, die sich zu Jesus bekennen, haben einen doppelten Auftrag empfangen: Wir sind berufen, Jünger von Jesus zu sein – und andere Menschen zu Jüngern zu machen. Wie können wir diesen Auftrag im oft stressigen Alltag leben? Wie gehen wir mit Ablehnung um? Und wie können wir dauerhaft dran bleiben? In seiner Predigt vom 28. Oktober 2018 über Apostelgeschichte 18,1-23 findet Alexander Hirsch Antworten auf diese Fragen im Dienst von Paulus.

(29 Minuten)

Alexander Hirsch: Mission in Freiheit (Apostelgeschichte Teil 36)

Wie sieht „normale“ Missionsarbeit aus? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 12. Februar 2017: „Normal“ ist das, was sich an der Norm von Gottes Wort orientiert – unser erlebter Durchschnitt ist in diesem Sinn nicht normal! Nach diesem Verständnis ist Erweckung nichts anderes als die Rückgewinnung neutestamentlicher Normalität.

Der Predigttext – Apostelgeschichte 14,1-20 – gibt auch ein besonders krasses Beispiel, wie Paulus mit unterschiedlicher Resonanz umgeht. Im einen Moment wird er vergöttert, im nächsten Moment verteufelt – doch der Apostel zeigt: Er macht sich nicht abhängig von der Anerkennung durch Menschen.

(Leider sind die Textlesung und die ersten zwei Minuten der Predigt nicht auf der Aufnahme.)

(25 Minuten)

Alexander Hirsch: Göttliche Missionsstrategie (Apostelgeschichte Teil 18)

Nach der Steinigung von Stephanus gerät die Gemeinde in Jerusalem in die größte Krise ihrer Geschichte. In seiner Predigt vom 25. Oktober 2015 über Apostelgeschichte 8,1-8 spricht Alexander Hirsch darüber, wie Gott diese Krise für einen missionarischen Durchbruch nutzt. Das führt zu dieser Frage: Wozu will Gott die so genannte „Flüchtlingskrise“ und Krisen in unserem persönlichen Leben nutzen?

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Hier kann man den erwähnten Artikel nachlesen: „Größte Welle von Muslim-Bekehrungen aller Zeiten“

Alexander Hirsch: Arbeiter für die Ernte

In Matthäus 9,35-38 fordert Jesus seine Jünger auf, für „Arbeiter in der Ernte“ zu beten – Menschen, die seine gute Nachricht verbreiten, die in seinem Namen und mit seiner Liebe anderen Menschen dienen. Ein „gefährliches“ Gebet – denn schon ein paar Verse später sendet Jesus diese Jünger selbst in die Ernte, als Antwort auf ihre eigenen Gebete. In seiner Predigt vom 14. September 2014 spricht Alexander Hirsch über diese Herausforderung.

Alexander Hirsch: Der Geist kommt! (Apostelgeschichte Teil 2)

FIRE!!Die Apostelgeschichte beginnt mit dem Eingeständnis, dass wir unfähig sind, den Auftrag Jesu auszuführen – wenn wir nicht die Kraftausrüstung durch den Heiligen Geist erhalten, die Jesus mit seinem Auftrag angekündigt hat.

In seiner Predigt vom Pfingstsonntag, 8. Juni 2014 über Apostelgeschichte 2,1-13 spricht Alexander Hirsch darüber, wie der Heilige Geist zu den ersten Gläubigen kam – und wie er heute zu uns kommt.

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Alexander Hirsch: Herrlicher Gott

Die Bibel ist nicht in erster Linie ein Buch mit Handlungsanweisungen oder Regeln für mich – sie ist zuerst Ausdruck der Selbstoffenbarung Gottes. Er möchte, dass wir ihn erkennen, wie er wirklich ist. Jesaja 42,5-9 gibt uns einen Einblick in seine Größe und Herrlichkeit – und zeigt uns, was für eine wunderbare Rettung Gott denen anbietet, die zu ihm kommen. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 15. Juli 2012.

(15,6 MB, 24 Minuten)