Alexander Hirsch: Ein Wohlgeruch für Christus

In seiner Predigt am 5. April 2020 zum 18. Gemeindegeburtstag der Anskar-Kirche Marburg spricht Alexander Hirsch von der radikalen Liebe und Hingabe einer Frau, von der in Markus 14,3-9 berichtet wird. Die ersten Zeugen reagierten empört – vielleicht, weil diese Frau ihre Mittelmäßigkeit herausforderte … Wie reagieren wir?

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Alexander Hirsch: Hingabe (Römer 12, Teil 1)

Der Römerbrief singt das Hohelied der Gnade Gottes, besonders in den ersten elf Kapiteln. Im zwölften und den folgenden Kapiteln spricht Paulus dann darüber, wie ein Leben aussieht, das von dieser Gnade geprägt ist. In seiner Predigt vom 23. Februar 2020 zu Römer 12,1-2 zeigt Alexander Hirsch: Hingabe ist die natürliche, vernünftige Reaktion auf diese Gnade!

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Alexander Hirsch: Gott will durch dich handeln!

Ein kleines Nest am Rande des Imperiums. Ein unbekanntes Teenagermädchen. Und ein Gott, der sagt: Hier – und mit dir – will ich Geschichte schreiben! Gott handelt aus lauter Gnade auf wunderbare Weise im Leben von Maria, wie in Lukas 1,26-38 berichtet wird. Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 22. Dezember 2019: Gott will uns mit der gleichen Gnade beschenken – und er will auch in unserem Leben wunderbar handeln!

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Alexander Hirsch: Für wen lebst du?

Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als „homo incurvatus in se“, als „in sich selbst verkrümmter Mensch“. Diese „Verkrümmung“ zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 12. Oktober 2014 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen – und vielleicht sogar von Christus erwarten, dasselbe zu tun – oder ob wir für Christus leben.

Alexander Hirsch: Jesus will kein Publikum, er will Nachfolger!

In den letzten Jahren haben wir es immer wieder miterlebt: In einem arabischen Land werden Menschen ermordet, die dort den Ärmsten der Armen dienen. Und während die Einheimischen häufig für diese Christen demonstrieren, wird in deutschen Medien diskutiert: Waren sie naiv und unverantwortlich? Und letztlich: Waren sie nicht letztlich selbst schuld, weil sie dieses Risiko auf sich nahmen? Haben sie ihre Mörder durch „Missionierungsversuche“ provoziert? Abgesehen von dieser verhängnisvollen Verdrehung davon, wer Täter und wer Opfer ist: Jesus selbst macht sehr deutlich, dass er für ein „Schön-Wetter-Christentum“ nicht zur Verfügung steht. Wer ihm nachfolgen will, muss auch das Kreuz auf sich nehmen. Und sich vorher gut überlegen, ob er oder sie bereit ist, den Preis zu zahlen – so Jesus in Lukas 14,25-33. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 23.03.2014.

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