Alexander Hirsch: Christus – der Erste

In Kolosser 1,15-23 meditiert Paulus die Größe und die Vorrangstellung von Jesus Christus in allen Dingen – er ist der Erste in der Schöpfung und er ist der Erste in der Erlösung. Dabei bleibt Paulus nicht in hymnisch-poetischer Sprache, er wird auch ganz praktisch, wie Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 4. März 2018 ausführt.

(33 Minuten)

 

Angelina Hufen: Worte, die die Welt bedeuten

Als Gott redete, entstand diese Welt. Gottes Worte sind im wahrsten Sinne des Wortes „Worte, die die Welt bedeuten“! Diese besondere Fähigkeit hat Gott auch uns Menschen geschenkt – und auch, wenn unsere Worte keine Welt erschaffen können, haben sie Macht über uns und unsere Mitmenschen. Wie Angelina Hufen in ihrer Predigt vom 22. Mai 2016 zeigt, hat die Bibel einiges dazu zu sagen, wie wir mit Worten umgehen sollen, damit sie „Worte der Gnade“ sein können, die gut tun – und wir haben alles, was wir dazu brauchen!

(21 Minuten)

Alexander Hirsch: Beziehungen zählen

Uninteressanter Anhang? Sentimentale Randbemerkungen? Die „Grußlisten“ in den Briefen des Paulus werden von Bibellesern wie von Predigern meist vernachlässigt. Zu Unrecht, meint Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. Mai 2014 – und zieht aus Kolosser 4,7-18 fünf Lehren, die uns heute betreffen. Soviel ist klar: Es geht um Beziehungen!

(11 MB, 35 Minuten)

Alexander Hirsch: Ein Leben der Anbetung (Predigtreihe Anbetung, Teil 3)

© medienREHvier.de / Anja Brunsmann
© medienREHvier.de / Anja Brunsmann

Bei „Anbetung“ denken wir häufig zuerst an eine bestimmte Veranstaltungsform. Kolosser 3,16+17 erinnert uns daran, dass wir zu einem Leben der Anbetung berufen sind, wie Alexander Hirsch in seiner Predigt von 24. Februar 2013 ausführt. Ein Leben der Anbetung ist ein Leben, in dem wir Gott die Ehre geben – nicht nur eine halbe Stunde am Sonntag, sondern jeden Tag, mit Herzen, Mund und Händen!

(23,3 MB, 36 Minuten)

Alexander Hirsch: Wachsen in Beziehungen (Kolosser, Teil 10)

Uninteressanter Anhang? Sentimentale Randbemerkungen? Die „Grußlisten“ in den Briefen des Paulus werden von Bibellesern wie von Predigern meist vernachlässigt. Zu Unrecht, meint Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 26. Juni 2011 – und zieht aus Kolosser 4,7-18 fünf Lehren, die uns heute betreffen. Soviel ist klar: Es geht um Beziehungen!

Diese Predigt schließt die Predigtreihe durch den Kolosserbrief ab. Alle 10 Predigten bieten wir auf einer MP3-CD für 10 Euro an – über unsere Bestellseite kann man sie bekommen.

(25,1 MB, 36 Minuten)

Alexander Hirsch: Dient Christus, dem Herrn! (Kolosser, Teil 8)

Es geht weiter im Kolosserbrief: Wie wirkt sich das neue Leben, das wir in Christus empfangen haben, in unseren Beziehungen aus? Welche Auswirkungen hat es für unsere Beziehungen als Männer und Frauen, als Eltern und Kinder, welche Konsequenzen gibt es für unsere Arbeitswelt? Über diese Themen aus Kolosser 3,18-4,1 spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 5. Juni 2011 und geht noch auf die Frage ein: Was sagt die Bibel eigentlich über Sklaverei?

(33,5MB, 48 Minuten)

Alexander Hirsch: Christus ist Alles – Alles, was wir brauchen (Kolosser, Teil 6)

Die Gemeinde in Kolossä war durch verschiedene Irrlehren bedroht. Als „Gegengift“ entfaltet der Apostel Paulus in Kolosser 2,8-23 ein herrliches Bild des Lebens, das Christen aufgrund der Auferstehung haben: In Christus haben wir die Fülle Gottes, neues Leben, Vergebung und Sieg. Wer will sich da noch mit schlechten Kopien abgeben, fragt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 1. Mai 2011.