Alexander Hirsch: Das größte Glück

Was ist Glück? Wie definieren wir Erfolg? Wie sieht ein „gutes Leben“ aus?

In seinen „Seligpreisungen“ und „Weherufen“ in Lukas 6,20-26 stellt Jesus unsere bürgerlichen Vorstellungen vom großen oder kleinen Glück total auf den Kopf. Alexander Hirsch greift in seiner Predigt vom 3. Juli 2022 die große Herausforderung auf, die darin steckt.

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Alexander Hirsch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien

Am Palmsonntag 2002 wurde unsere Gemeinde gegründet – an diesem Palmsonntag feiern wir 20 Jahre Anskar-Kirche Marburg! In seiner Predigt vom 10. April 2022 spricht Alexander Hirsch über Lukas 19,36-40 – den gleichen Text wie zur Gemeindegründung. Dabei erneuert er das Bekenntnis von damals: Wir wollen eine Stimme für Jesus sein in dieser Stadt!

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Alexander Hirsch: Was für ein Held!

Wir lieben Heldengeschichten – im Kino und im wahren Leben. In der Geschichte von Jesus in Lukas 22,47-53 finden wir alle nötigen Zutaten: Ein finsteres Imperium, ein strahlender Held, ein tückischer Verräter – und ein Showdown in einem mysteriösen Garten. Aber die Geschichte geht ganz anders aus, als erwartet. Jesus ist der ganz andere Held, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 20. März 2022.

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Alexander Hirsch: 100 Prozent Nachfolge

Wenn wir von der Herausforderung der Jesusnachfolge reden, fragen sich manche: Wie soll ich das auch noch in meinem vollen Alltag unterbringen? In seiner Predigt vom 20. Februar 2022 über Lukas 14,25-33 sagt Alexander Hirsch: Es geht nicht darum, Jesus ein größeres Stück des Kuchens zu geben. Er will den ganzen Kuchen!

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Alexander Hirsch: Seht auf und erhebt eure Häupter

Im Advent denken wir daran zurück, dass Jesus vor 2000 Jahren auf die Welt kam – aber wir blicken nach vorn und denken daran, dass Jesus als Herrscher der ganzen Welt sichtbar wiederkommen wird. In Lukas 21,25-28 kündigt Jesus selbst dieses Ereignis an.

In seiner Predigt vom 5. Dezember 2021 erklärt Alexander Hirsch, welche Auswirkungen diese Erwartung auf uns heute haben kann.

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Franziska Wizemann: Glaube in der Zwischenzeit – Hört nicht auf zu beten

Ein Leben mit Jesus ist nicht immer nur einfach: Es kann sogar ganz schön herausfordernd sein, zum Beispiel wenn Gebete scheinbar nicht erhört werden. Im Gleichnis über die Witwe und den Richter in Lukas 18,1-8 erinnert Jesus uns als seine Nachfolger/innen, dran zu bleiben und all unser Vertrauen auf Gott zu setzen. Denn: Er meint es gut für uns, sagt Franziska Wizemann in ihrer Predigt vom 17. Oktober 2021.

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Alexander Hirsch: Sein Plan, seine Kraft

In Lukas 24,46-53 gibt Jesus seinen Jüngern einen Einblick in seinen Plan. Dabei wird deutlich: Das, was noch geschehen soll, ist ebenso gewiss, wie das, was schon geschehen ist! Und noch etwas wird deutlich, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt im Pfingstgottesdienst am 23. Mai 2021: Wir sind ein Teil von seinem Plan – aber nicht in unserer eigenen Kraft!

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Alexander Hirsch: Ich bin Barabbas

Wer soll freigelassen werden? Der Unschuldige, der Heiler, der Friedefürst? Oder doch lieber der Schuldige, der Mörder, der Terrorist? Man sollte das für keine schwere Entscheidung halten – doch das Unfassbare geschieht, und die Menschen wählen Barabbas anstelle von Jesus. In seiner Predigt vom Karfreitag, 2. April 2021 über Lukas 23,13-25 spricht Alexander Hirsch darüber, wo wir ähnlich unfassbare Entscheidungen treffen. Und noch unfassbarer: Wo wir gewählt werden!

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Alexander Hirsch: Heilung, Befreiung, Trost

In einer seiner ersten Predigten bezieht Jesus die Worte aus Jesaja 61,1-3 auf sich. Er sagt: Gott hat mich gesandt, um euch Heilung, Befreiung und Trost zu bringen. Dieses Angebot steht auch heute für jeden offen. Aber wir sollen nicht nur Empfangende sein – Jesus möchte uns heute gebrauchen, um seine Heilung, seine Befreiung, seinen Trost in einer Welt auszubreiten, in der so Vieles unheil, unfrei und trostlos ist. Alexander Hirsch spricht über diese doppelte Einladung in seiner Predigt vom 7. Februar 2021 und geht auf einige konkrete Herausforderungen unserer Tage ein.

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