Sabine Bockel: Eine Gemeinde, die Gott gefällt

Wie sieht eine Gemeinde aus, die sich auch in bedrängten Zeiten so verhält, dass Gott ihr gegenüber Anerkennung ausspricht? Und das, obwohl diese Gemeinde eher unscheinbar wirkt? Wie kann uns das helfen in den bedrängten Zeiten, die wir gerade erleben? Sabine Bockel spricht in ihrer Predigt vom 5. Juli 2020 über das Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia in Offenbarung 3,7-13.

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Sabine Bockel: Wie Gottes Wort unser Leben berührt

Gottes Wort hat immense Auswirkungen auf unser Leben. Denn wer sich dem Wort Gottes aussetzt, kommt mit göttlicher Kraft in Berührung. Wie sehen diese Auswirkungen aus? Und wie kann der Umgang mit dem Wort Gottes – und damit das Bibellesen – praktisch aussehen? Darüber spricht Sabine Bockel anhand von Jesaja 55,10-11 in ihrer Predigt von 21. Oktober 2018.

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Sabine Bockel: Wir in Christus – Brüder und Schwestern

Wer sind die Menschen, mit denen wir in einer Gemeinde zu Hause sind? Sie sind nicht nur „die anderen Gemeindeglieder“. Sie sind „Brüder und Schwestern“, mit denen wir die Ewigkeit verbringen. Was heißt das heute schon für unser Zusammenleben in der Gemeinde?

In ihrer Predigt vom 18. März 2018 spricht Sabine Bockel, Pastorin in der Anskar-Kirche Wetzlar, anhand von Matthäus 12,46-50 über diese Familie.

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Sabine Bockel: Gottes Geist und Gottes Herz

Was möchte Gott der ganzen Welt schenken? Schon zur Zeit des Alten Bundes hat Mose das erkannt und in 4.Mose 11 einem Wunsch formuliert: „Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe!“  Wie sah das damals aus? Wie sieht das heute aus? Und wie können wir in einer Haltung leben, die das Wirken des Heiligen Geistes begrüßt? Sabine Bockel, Pastorin in der Anskar-Kirche Wetzlar, spricht darüber in ihrer Predigt vom 21. Mai 2017.

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Sabine Bockel: Die Kraft zu einem Neuanfang

Müde Hände, wankende Knie, verzagte Herzen – wohl kaum Stimmungslagen, die in die Adventszeit passen, oder? Doch der „Adventsprophet“ Jesaja spricht in Kapitel 35 genau in diese Lebenssituation hinein. Die Israeliten zur Zeit Jesajas saßen nicht gemütlich um den Adventskranz, sondern waren in großer Not – ihnen und uns heute spricht Jesaja Gottes mächtiges Eingreifen durch seinen Sohn Jesus Christus zu. Sabine Bockel macht Mut, großes von Gott zu erwarten, in ihrer Predigt vom 7. Dezember 2008.