Alexander Hirsch: Heilung, Befreiung, Trost

In einer seiner ersten Predigten bezieht Jesus die Worte aus Jesaja 61,1-3 auf sich. Er sagt: Gott hat mich gesandt, um euch Heilung, Befreiung und Trost zu bringen. Dieses Angebot steht auch heute für jeden offen. Aber wir sollen nicht nur Empfangende sein – Jesus möchte uns heute gebrauchen, um seine Heilung, seine Befreiung, seinen Trost in einer Welt auszubreiten, in der so Vieles unheil, unfrei und trostlos ist. Alexander Hirsch spricht über diese doppelte Einladung in seiner Predigt vom 21. September 2014 und geht auf einige konkrete Herausforderungen unserer Tage ein.

Alexander Hirsch: Arbeiter für die Ernte

In Matthäus 9,35-38 fordert Jesus seine Jünger auf, für „Arbeiter in der Ernte“ zu beten – Menschen, die seine gute Nachricht verbreiten, die in seinem Namen und mit seiner Liebe anderen Menschen dienen. Ein „gefährliches“ Gebet – denn schon ein paar Verse später sendet Jesus diese Jünger selbst in die Ernte, als Antwort auf ihre eigenen Gebete. In seiner Predigt vom 14. September 2014 spricht Alexander Hirsch über diese Herausforderung.

Alexander Hirsch: Jesus begegnen

Was heißt das: „Jesus begegnen“? „Eine Beziehung mit Jesus haben“ – wenn er für uns unsichtbar ist? Manchmal sind wir vielleicht neidisch auf die Menschen vor 2000 Jahren, die ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen konnten. Doch dann stellen wir fest: Auch damals haben ihn nicht alle erkannt, und nicht alle, die ihn trafen, hatten auch eine tiefe Begegnung mit Jesus.

In Lukas 5,1-11 wird von einer echten Jesus-Begegnung erzählt. Vieles dabei ist heute noch genauso gültig, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 7. September 2014.