Alexander Hirsch: Dein Platz in der Familie Gottes

Was ist deine Berufung? Bei dieser Frage denken wir schnell an spezielle Aufgaben oder Orte. Entscheidender als „was soll ich tun?“ ist aber: „Was soll ich sein?“ – Gott stellt uns in Familienbeziehungen – mit dem himmlischen Vater, aber auch mit einander. Warum wir dringend Väter und Mütter, Söhne und Töchter in der Familie Gottes brauchen, erklärt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 14. Mai 2017.

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Angelina Hufen: Worte, die die Welt bedeuten

Als Gott redete, entstand diese Welt. Gottes Worte sind im wahrsten Sinne des Wortes „Worte, die die Welt bedeuten“! Diese besondere Fähigkeit hat Gott auch uns Menschen geschenkt – und auch, wenn unsere Worte keine Welt erschaffen können, haben sie Macht über uns und unsere Mitmenschen. Wie Angelina Hufen in ihrer Predigt vom 22. Mai 2016 zeigt, hat die Bibel einiges dazu zu sagen, wie wir mit Worten umgehen sollen, damit sie „Worte der Gnade“ sein können, die gut tun – und wir haben alles, was wir dazu brauchen!

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Alexander Hirsch: Aber Gott!

Was ist das wichtigste Wort in der Bibel? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt im Taufgottesdienst am 26. Juli 2015: „Aber“!

Paulus spricht in Epheser 2,1-10 in drastischen Worten über das Leben, das er und seine Leser ohne Christus geführt haben. Und er spricht über das große göttliche „Aber“, das diese Realität ins Gegenteil verkehren kann. Dieses „Aber“ ändert alles!

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Alexander Hirsch: Erleuchtete Augen des Herzens

Wie lernen Menschen Gott kennen? Und wie lernen Menschen, die ihn schon kennen, ihn besser kennen? Die Bibel kennt wohl verschiedene „Hilfsmittel“ oder „Gnadenmittel“, die dazu helfen können. Doch der Apostel Paulus ist überzeugt: Im Grunde handelt es sich dabei immer um ein souveränes Handeln Gottes. Darum betet er auch für die Gemeinde in Ephesus, dass Gott selbst ihnen „erleuchtete Augen des Herzens“ geben möge. In seiner Predigt vom 21. Juli 2013 über Epheser 1,15-23 lädt Alexander Hirsch dazu ein, sich diesem Gebet anzuschließen.

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Alexander Hirsch: Die Mauer ist weg!

Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat Jesus Christus die Trennung überwunden, die sonst zwischen Gott und allen Menschen steht – die Bibel sagt: Er hat uns mit Gott versöhnt. In Epheser 2,11-18 zeigt der Apostel Paulus, dass Christus noch eine zweite Trennung überwunden hat: Die Trennung zwischen Mensch und Mensch. Über die Konsequenzen spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 5. Mai 2013 im Internationalen Gottesdienst.

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Alexander Hirsch: Anbetung im Gottesdienst (Predigtreihe Anbetung, Teil 2)

header_lobpr2Was tun wir, wenn wir uns als Gemeinde am Sonntag versammeln? In unseren Gottesdiensten gibt es einen „Programmblock“ von etwa 25-30 Minuten, den wir „Lobpreiszeit“ oder „Anbetungszeit“ nennen. In seiner Predigt vom 17. Februar 2013 zu Epheser 5,15-20 macht Alexander Hirsch deutlich, warum jedes Element des Gottesdienstes – von der Kollekte bis zum Abendmahl – Gott ehrt. Und er erklärt: Warum singen wir überhaupt? Welchen Sinn haben Ausdrucksformen wie Stehen oder Knien? Und was passiert, wenn wir Gott anbeten?

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Alexander Hirsch: Geboren, um anzubeten (Predigtreihe Anbetung, Teil 1)

10.20Nach dem Zeugnis der Bibel ist Anbetung nicht nur etwas, das wir eine halbe Stunde lang im Gottesdienst tun. Anbetung ist unsere Bestimmung. Wir sind geschaffen, berufen, geboren, um Gott die Ehre zu geben.

In seiner Predigt vom 10. Februar 2013 über Epheser 1,3-14 spricht Alexander Hirsch über diese Berufung, über die Tatsache, dass jeder Mensch ein Anbeter ist, und über die Gefahr, Anbetung als Mittel zum Zweck zu verwenden.

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