Sabine Bockel: Wie Gottes Wort unser Leben berührt

Gottes Wort hat immense Auswirkungen auf unser Leben. Denn wer sich dem Wort Gottes aussetzt, kommt mit göttlicher Kraft in Berührung. Wie sehen diese Auswirkungen aus? Und wie kann der Umgang mit dem Wort Gottes – und damit das Bibellesen – praktisch aussehen? Darüber spricht Sabine Bockel anhand von Jesaja 55,10-11 in ihrer Predigt von 21. Oktober 2018.

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Alexander Hirsch: Wie höre ich eine Predigt? (Apostelgeschichte Teil 43)

Wie soll man vorgehen, wenn man von Jesus weitererzählen will? Darüber erfahren wir viel in der Apostelgeschichte. In Alexander Hirschs Predigt vom 22. Juli 2018 über Apostelgeschichte 17,10-15 geht es um die „andere Seite“: Die Herzenshaltung der Zuhörer. Wie können wir diese im Blick haben? Und welche Haltung nehmen wir ein, wenn wir selbst die Zuhörer sind?

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Wie führt Gott? (Apostelgeschichte Teil 40)

Wie erkenne ich Gottes Willen für mein Leben, für meinen Dienst? In seiner Predigt vom 15. Oktober 2017 zeigt Alexander Hirsch anhand von Apostelgeschichte 16,6-10, wie unterschiedlich der Apostel Paulus Gottes Führung erlebt hat: Durch geheiligte Vernunftentscheidungen, durch Umstände und durch direktes Reden Gottes. Und welche Rolle spielt die Bibel in dem Ganzen?

(39 Minuten)

Alexander Hirsch: Hören, wenn Gott redet (Apostelgeschichte Teil 21)

Die Botschaft von Jesus überschreitet Grenzen – in Apostelgeschichte 8,26-40 lesen wir, wie der erste Afrikaner zum Nachfolger Jesu wird. Alles fängt damit an, dass Gott redet – und dass da jemand hört! Alexander Hirsch fragt in seiner Predigt vom 31. Januar 2016: Sind wir bereit, zu hören, wenn Gott redet?

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Alexander Hirsch: Jesus – gekreuzigt, verherrlicht, bezeugt (Apostelgeschichte Teil 3)

Die Gemeinde Jesu beginnt mit einem Paukenschlag am Pfingsttag. Gott selbst tritt auf den Plan und handelt in Macht. Viele haben richtig gesagt: Eigentlich müsste die Apostelgeschichte „Taten des Heiligen Geistes“ heißen. Aber: Wunder bleiben im Neuen Testament nie unkommentiert – so folgt auch auf das Pfingstwunder die Pfingstpredigt des Petrus (Apostelgeschichte 2,14-36). In seiner Predigt vom 29. Juni 2014 findet Alexander Hirsch darin eine Einsicht, eine Zusage, einen Praxistipp und eine Herausforderung.

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Alexander Hirsch: Ein Gott, der straft und tötet

StrafenderGott1_RGBJesus preist die Friedensstifter selig und lehrt, die andere Wange hinzuhalten. Liest man hingegen im Alte Testament, stolpert man über einen Gott, der seinem eifersüchtigen Zorn offenbar freien Lauf lässt und zu Mord und Totschlag anstiftet. Hat Religionskritiker Richard Dawkins recht damit, dass der Gott des Alten Testaments der „unsympathischste Charakter der gesamten Literatur“ ist? Begegnet uns hier der Vater Jesu Christi? Wie können wir mit diesen Aussagen umgehen?

Alexander Hirsch spricht über diese Fragen in seiner Predigt vom 30. März 2014.

16 MB, 50 Min

Tillmann Krüger: Dein Stuhl

sitsWir alle brauchen Orte und Zeiten, in denen wir mit Gott im Gespräch sind. Ohne Ablenkungen. Diese Zeiten sind umkämpft. Deshalb ist es hilfreich, sie zu ritualisieren: meine Ecke, mein Stuhl, meine Zeit, regelmäßig. Nichts ist wichtiger. Dr. Tillmann Krüger, Pastor der Anskar-Kirche Hamburg-Mitte, spricht in seiner Predigt vom 1. September 2013 anhand von Johannes 1,1, Jeremia 23,29, Psalm 119,162 und Lukas 2,19 über „seinen Stuhl“.

(13,3 MB, 40 Minuten)

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Alexander Hirsch: Die Bibel – ein Märchenbuch?

“Es begab sich aber zu der Zeit …” – die Weihnachtsgeschichte gehört zum Fest wie Christbaum und Stollen. Oder ist es ein Weihnachtsmärchen, wie uns die großen Nachrichtenmagazine jedes Jahr aufs Neue erklären? Geht es bei den biblischen Erzählungen um religiöse Folklore oder um historische Wirklichkeit? Und was hat das mit unserem Leben zu tun?

Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt im Themengottesdienst am 2. Dezember 2012.

(27,6 MB, 42 Minuten)