Alexander Hirsch: Jesus allein

Auf dem Berg der Verklärung (Matthäus 17,1-9) dürfen die Jünger einen Blick „hinter den Vorhang“ werfen und etwas von Jesu himmlischer Herrlichkeit sehen. Doch wie Julius Schniewind schreibt:

Jedenfalls, die besondere Erscheinung vergeht;
das Zeichen der zukünftigen Welt vergeht;
die Furcht erweckende Gottesstimme schweigt;
aber Jesus, mit dem die Jünger gewandelt sind
und bis zum Tode weiter gehen werden,
Er bleibt.

In seiner Predigt vom 29. Januar 2023 spricht Alexander Hirsch darüber, was es heißt, inmitten unserer Geschäftigkeit „Jesus allein“ zu sehen.

(25 Minuten)

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Maximilian Klüter: Meine Last ist leicht

Jesus liebt es, wenn wir ihm nachfolgen. Er freut sich daran, wenn wir mit ihm unterwegs sind. Oftmals versucht der Satan uns von dieser Nachfolge und wertvollen Zeit mit Jesus zurückzuhalten. Er will uns einreden, dass mit Jesus unterwegs zu sein so schwer ist. Doch der Sohn Gottes selbst sagt in seinem Wort etwas anderes: „Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ (Matthäus 11,30)

Maximilian Klüter zeigt uns in seiner Predigt vom 28. August 2022, warum wir manchmal glauben, dass Nachfolge schwer ist und wie wir wieder zurückkommen zu der Leichtigkeit, mit Jesus unterwegs zu sein.

(19 Minuten)

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Sabine Bockel: Wie Gottes Wort unser Leben berührt

Gottes Wort hat immense Auswirkungen auf unser Leben. Denn wer sich dem Wort Gottes aussetzt, kommt mit göttlicher Kraft in Berührung. Wie sehen diese Auswirkungen aus? Und wie kann der Umgang mit dem Wort Gottes – und damit das Bibellesen – praktisch aussehen? Darüber spricht Sabine Bockel anhand von Jesaja 55,10-11 in ihrer Predigt von 21. Oktober 2018.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Wie höre ich eine Predigt? (Apostelgeschichte Teil 43)

Wie soll man vorgehen, wenn man von Jesus weitererzählen will? Darüber erfahren wir viel in der Apostelgeschichte. In Alexander Hirschs Predigt vom 22. Juli 2018 über Apostelgeschichte 17,10-15 geht es um die „andere Seite“: Die Herzenshaltung der Zuhörer. Wie können wir diese im Blick haben? Und welche Haltung nehmen wir ein, wenn wir selbst die Zuhörer sind?

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Wie führt Gott? (Apostelgeschichte Teil 40)

Wie erkenne ich Gottes Willen für mein Leben, für meinen Dienst? In seiner Predigt vom 15. Oktober 2017 zeigt Alexander Hirsch anhand von Apostelgeschichte 16,6-10, wie unterschiedlich der Apostel Paulus Gottes Führung erlebt hat: Durch geheiligte Vernunftentscheidungen, durch Umstände und durch direktes Reden Gottes. Und welche Rolle spielt die Bibel in dem Ganzen?

(39 Minuten)

Alexander Hirsch: Hören, wenn Gott redet (Apostelgeschichte Teil 21)

Die Botschaft von Jesus überschreitet Grenzen – in Apostelgeschichte 8,26-40 lesen wir, wie der erste Afrikaner zum Nachfolger Jesu wird. Alles fängt damit an, dass Gott redet – und dass da jemand hört! Alexander Hirsch fragt in seiner Predigt vom 31. Januar 2016: Sind wir bereit, zu hören, wenn Gott redet?

(35 Minuten)

Alexander Hirsch: Jesus – gekreuzigt, verherrlicht, bezeugt (Apostelgeschichte Teil 3)

Die Gemeinde Jesu beginnt mit einem Paukenschlag am Pfingsttag. Gott selbst tritt auf den Plan und handelt in Macht. Viele haben richtig gesagt: Eigentlich müsste die Apostelgeschichte „Taten des Heiligen Geistes“ heißen. Aber: Wunder bleiben im Neuen Testament nie unkommentiert – so folgt auch auf das Pfingstwunder die Pfingstpredigt des Petrus (Apostelgeschichte 2,14-36). In seiner Predigt vom 29. Juni 2014 findet Alexander Hirsch darin eine Einsicht, eine Zusage, einen Praxistipp und eine Herausforderung.

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