Alexander Hirsch: Wir sind Freunde

Jesus lädt uns ein in eine Beziehung mit ihm, dem Vater und dem Heiligen Geist – aber auch in eine Beziehung miteinander. In seiner Predigt vom 15. Mai 2022 über Johannes 13,34-35 spricht Alexander Hirsch über die Freundschaft, in die Jesus uns ruft – und auch darüber, wie diese sich von anderen Freundschaften unterscheidet.

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(28 Minuten)

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Alexander Hirsch: Bleiben, lieben, Frucht bringen

Jesus ist bei uns, das ist wunderbar. Aber manchmal dreht er sich zu uns um und fragt: Bist du denn da? Über die Einladung, in Jesus zu „bleiben“ spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 8. Mai 2022 über Johannes 15,1-17.

I want to start by saying just two simple sentences about the church. First, the church exists to worship God in Jesus Christ. Second, the Church exists to make new disciples of Jesus Christ. Everything else is decoration. Some of it may be very necessary, useful, or wonderful decoration – but it’s decoration.

Justin Welby, Erzbischof von Canterbury

(Quelle)

(42 Minuten)

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Alexander Hirsch: Liebst du mich?

Es ist das erste Gespräch unter vier Augen seit jener Nacht – in der er gelernt hatte, wie sehr er sich selbst, seine Entschlossenheit, seine Fähigkeit zur Treue überschätzt hatte. Was könnte er jetzt noch sagen? Da kommt Jesus auf Petrus zu und fragt ihn: „Liebst du mich?“

In seiner Predigt vom 1. Mai 2022 über Johannes 21,15-23 spricht Alexander Hirsch über diese Frage – und über die Frage, die Jesus uns stellt.

(32 Minuten)

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Alexander Hirsch: Was für ein Held!

Wir lieben Heldengeschichten – im Kino und im wahren Leben. In der Geschichte von Jesus in Lukas 22,47-53 finden wir alle nötigen Zutaten: Ein finsteres Imperium, ein strahlender Held, ein tückischer Verräter – und ein Showdown in einem mysteriösen Garten. Aber die Geschichte geht ganz anders aus, als erwartet. Jesus ist der ganz andere Held, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 20. März 2022.

(27 Minuten)

Alexander Hirsch: Nicht ohne meine Freunde

Im Garten Gethsemane findet Jesus eine letzte Ruhepause vor seiner Verhaftung. Durch den Bericht in Matthäus 26,36-46 dürfen wir Zeugen seines Gebets werden und erfahren, was ihm in dieser Stunde besonders wichtig war. Warum es dem ewigen Sohn Gottes so wichtig war, seine Freunde um sich zu haben, und was das für uns bedeutet, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 13. März 2022.

(28 Minuten)

Alexander Hirsch: Gnade und Wahrheit

Am Anfang seines Evangeliums (Johannes 1,14-17) spricht Johannes davon, wo die Herrlichkeit Gottes am stärksten sichtbar wird – in der Gnade und Wahrheit im Leben und Sterben von Jesus. Diese Gnade und Wahrheit sollen auch unser Leben prägen, und wir tun gut daran, sie nicht auseinanderzureißen oder gegeneinander auszuspielen, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. April 2021.

Hier das Zitat von Dietrich Bonhoeffer aus der Predigt über gegenseitige Korrektur:

„Je mehr wir lernen, uns selbst das Wort vom Andern sagen zu lassen, auch harte Vorwürfe und Ermahnungen demütig und dankbar anzunehmen, desto freier und sachlicher werden wir zum eigenen Wort. Wer selbst in Empfindlichkeit und Eitelkeit das ernste brüderliche Wort ablehnt, der kann auch dem Andern nicht in Demut die Wahrheit sagen, weil er die Ablehnung fürchtet und sich dadurch wieder selbst verletzt fühlt. Der Empfindliche wird immer zum Schmeichler und damit alsbald zum Verachter und Verleumder seines Bruders. Der Demütige aber bleibt zugleich an der Wahrheit und an der Liebe. Er bleibt am Worte Gottes und lässt sich von ihm zum Bruder führen. Weil er nichts für sich sucht und fürchtet, kann er durch das Wort dem Andern helfen.“

Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, S. 91f

(28 Minuten)

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Alexander Hirsch: Ich bin Barabbas

Wer soll freigelassen werden? Der Unschuldige, der Heiler, der Friedefürst? Oder doch lieber der Schuldige, der Mörder, der Terrorist? Man sollte das für keine schwere Entscheidung halten – doch das Unfassbare geschieht, und die Menschen wählen Barabbas anstelle von Jesus. In seiner Predigt vom Karfreitag, 2. April 2021 über Lukas 23,13-25 spricht Alexander Hirsch darüber, wo wir ähnlich unfassbare Entscheidungen treffen. Und noch unfassbarer: Wo wir gewählt werden!

(20 Minuten)

Matthias Rüb: Wie kann ich Gott (mehr) lieben?

In Johannes 14,15 sagt Jesus: „Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr so leben, wie ich es euch geboten habe.“ Was hat uns Gott geboten, wie wir leben sollen? Jesus spricht in diesen Versen von der Liebe, die wir untereinander haben sollen! In seiner Predigt vom 15. November 2020 malt Matthias Rüb aus, wie diese Liebe im Alltag aussehen kann und wie wir wachsen können in der Liebe zu Gott und unseren Geschwistern.  

(23 Minuten)

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Alexander Hirsch: In seinen Spuren (Epheserbrief, Teil 12)

„Das neue Leben sieht aus wie Jesus“, wurde letzte Woche deutlich. In Epheser 5,1-2 geht Paulus einen Schritt weiter und fordert uns auf, „Nachahmer Gottes“ zu werden. Wie kann er sowas fordern? In welcher Hinsicht sollen wir Gott „nachahmen“? Und wie kann das Realität werden? Alexander Hirsch spricht über diese Fragen in seiner Predigt vom 4. Oktober 2020.

(30 Minuten)