Es gibt nur zwei Dinge, die wir im Himmel nicht mehr tun können – sündigen, und Nicht-Christen von Jesus erzählen. In der Predigt vom 11. November 2007 zu Apostelgeschichte 1,8 spricht Alexander Hirsch über den 5. Auftrag, den Gott uns gibt: Wir sollen Zeugen sein für das, was Gott in unserem Leben schon getan hat. Was können wir tun? Wie können wir es tun? Wo können wir es tun? Darum geht es in der sechsten Predigt in der Reihe „40 Tage Leben mit Vision“.
Alexander Hirsch: Geschaffen, um einen Auftrag zu erfüllen
Related Post
Alexander Hirsch: Hören, wenn Gott redet (Apostelgeschichte Teil 21)Alexander Hirsch: Hören, wenn Gott redet (Apostelgeschichte Teil 21)
Die Botschaft von Jesus überschreitet Grenzen – in Apostelgeschichte 8,26-40 lesen wir, wie der erste Afrikaner zum Nachfolger Jesu wird. Alles fängt damit an, dass Gott redet – und dass
Alexander Hirsch: Fünfmal FreudeAlexander Hirsch: Fünfmal Freude
Am Anfang des Lukasevangeliums werden parallel zwei Geburtsgeschichten erzählt. Beide Schwangerschaften werden von Engeln angekündigt, beide sind eigentlich unmöglich – in Lukas 1,39-55 begegnen die beiden werdenden Mütter, Maria und
Alexander Hirsch: Was bedeutet Ostern?Alexander Hirsch: Was bedeutet Ostern?
Durch die Auferstehung Christi an Ostern ist sein Anspruch bestätigt, meine Vergangenheit aufgeräumt, meine Gegenwart lebbar und meine Zukunft herrlich, sagt Alexander Hirsch in seiner Osterpredigt vom 4. April 2021
