Alexander Hirsch: Lebe ein neues Leben! (Epheserbrief Teil 10)

„Ich bin halt so, ich werde mich auch nicht mehr ändern“ – diese Haltung ist keine Option für diejenigen, die durch Jesus Christus neu gemacht wurden. Das neue Leben, von dem der Apostel Paulus in Epheser 4,17-24 spricht, wirkt sich in alle Lebensbereiche hinein aus. Wie können wir dieses Leben erfahren? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 6. September 2020.

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Alexander Hirsch: Aber Gott! (Epheserbrief, Teil 3)

Was ist das wichtigste Wort in der Bibel? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 10. Mai 2020: „Aber“!

Paulus spricht in Epheser 2,1-10 in drastischen Worten über das Leben, das er und seine Leser ohne Christus geführt haben. Und er spricht über das große göttliche „Aber“, das diese Realität ins Gegenteil verkehren kann. Dieses „Aber“ ändert alles!

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Matthias Rüb: Deine Herzenshygiene?!

Niemand geht morgens ungekämmt aus dem Haus, tagtäglich reinigen und pflegen wir unser Äußeres. In Sprüche 4,23 wird uns geraten genauso sorgfältig auch auf unser Herz zu achten: „Mehr als alles andere behüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus.“ Nehmen wir diese Verantwortung wahr? Gott will uns durch sein Wort dabei helfen diese Herzenshygiene in unserem Alltag zu pflegen. Wie das aussehen kann, beschreibt uns Matthias Rüb in seiner Predigt vom 27. Oktober 2019.

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Alexander Hirsch: Für wen lebst du?

Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als „homo incurvatus in se“, als „in sich selbst verkrümmter Mensch“. Diese „Verkrümmung“ zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 12. Oktober 2014 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen – und vielleicht sogar von Christus erwarten, dasselbe zu tun – oder ob wir für Christus leben.

Angelina Ochel: Frei durch Jesus

CHAINED!!!Wir leben doch in einem freien Land, oder? Was hat dann die Aufforderung von Paulus in Galater 5,1-10, in unserer Freiheit „standhaft“ zu bleiben, mit uns zu tun?

Paulus schreibt im Galaterbrief von drei Arten von Abhängigkeiten, in denen wir oft leben, ohne uns dessen bewusst zu sein. Sie hindern uns daran, in echter Freiheit, wie Gott sie für uns möchte, zu leben. Angelina Ochel spricht in ihrer Predigt vom 14. Juli 2013 darüber, wie diese Abhängigkeiten bei uns aussehen und wie wir durch Jesus wirklich als Freie leben können.

(9,9 MB, 31 Minuten)

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VinothChandar

Peter Grön: Bedingungslose Hingabe

Wir können unsern Alltag leben, uns in der Gemeinde einbringen und auch eine Beziehung mit Gott pflegen und doch nachlässig werden bei den Dingen in unserem Leben, die Gott nicht gefallen. Anhand von Römer 5,21-6,7 und anderen Texten ermutigt Peter Grön in seiner Predigt vom 19. Dezember 2010 dazu, einmal wieder genau hinzuschauen – und Sünde, Versäumnisse, Versuchlichkeiten zu Gott zu bringen.

Alexander Hirsch: Selig die Trauernden

In den Seligpreisungen zeigt Jesus: Seine Maßstäbe sind anders als die Maßstäbe dieser Welt. In unsere Spaßgesellschaft hinein sagt Jesus: „Selig die Trauernden!“ (Matthäus 5,4) In der „Hoffnung für Alle“-Bibelübersetzung heißt es: „Glücklich sind die Traurigen!“ Über diese paradoxe Botschaft, die uns zu echtem Trost werden kann, spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 17. August 2008 – Teil 2 der Predigreihe zur Bergpredigt.