In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann.
(38 Minuten)
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