Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen.
In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind.
Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, „in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet“ zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres.
(31 Minuten)
