Alexander Hirsch: Das Evangelium ist für Alle! (Apostelgeschichte Teil 41)

In Apostelgeschichte 16,11-40 wird berichtet, wie die frohe Botschaft von Jesus in Philippi im heutigen Griechenland Fuß fasst. Beispielhaft erzählt Lukas von drei ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die zum Glauben an Jesus finden: eine religiöse Geschäftsfrau, eine besessene Sklavin und ein alter Soldat. Alexander Hirsch schließt daraus in seiner Predigt vom 29. April 2018: Das Evangelium ist für Alle!

(33 Minuten)

(Mit dieser Predigt nimmt Alexander Hirsch seine Predigtreihe durch die Apostelgeschichte wieder auf. Die älteren Predigten können hier nachgehört werden!)

(Foto: Taufstelle in Philippi. Bild von Ian W. Scott – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

Alexander Hirsch: Erste Schritte eines großen Mannes (Apostelgeschichte Teil 23)

Wir kennen Paulus als den großen Völkermissionar – und vergessen oft, dass auch er einmal „klein“ angefangen hat. Welchen Weg ist Paulus – oder Saulus – gegangen? In seiner Predigt vom 21. Februar 2016 über Apostelgeschichte 9,10-31 entdeckt Alexander Hirsch: Selbst der begabteste Christ braucht andere, die ihn fördern!

(33 Minuten)

 

Alexander Hirsch: Hoffnung für Terroristen (Apostelgeschichte Teil 22)

Paulus / Saulus begann nicht als großer Missionar – für die ersten Gläubigen war er heute so gefürchtet wie heute die schlimmsten Terroristen. Und doch stellt Gott sein Leben auf den Kopf!

In seiner Predigt vom 7. Februar 2016 über Apostelgeschichte 9,1-19 zeigt Alexander Hirsch: Es gibt Hoffnung für den Terroristen – dann gibt es auch Hoffnung für dich und mich!

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Jahreslosung 2009

„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“ Diese begrüßenswerte Frage steht am Anfang des Gesprächs, an dessen Ende Jesus die Feststellung macht, die die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Bibellesen zur Jahreslosung 2009 erkoren hat: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott.“ Wie Jesus zu dieser Feststellung kommt, was sie mit dem Bild zu tun hat, das wir von uns selbst und von Gott haben, und wie ein Kamel durch ein Nadelöhr passt, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 4. Januar 2009 über Lukas 18,18-27.

Alexander Hirsch: Für Gott das Beste – Die Bekehrung des Geldbeutels

Drei Bekehrungen sind nötig, sagt Martin Luther: Die Bekehrung des Herzens, des Verstandes und des Geldbeutels. Um letztere geht es in der Predigt vom 24. Juni 2007 zu Maleachi 3,6-12. Dabei beantwortet Alexander Hirsch Fragen wie: Was hat so eine profane Sache wie Geld mit unserer Beziehung zu Gott zu tun? Wem gehört unser Geld? Wieviel sind 10 Prozent? Dabei wird auch deutlich: Auch die größten Herausforderungen Gottes werden von seinen Zusagen weit überboten.