34.04 | Vor über 500 Jahren begann in vielen Teilen Europas die Reformation. Für ihre Anführer, wie Martin Luther, war klar: „Ich glaube allem, was geschrieben steht“ (Apg 24,14). Für das, was Christen glauben, ist allein die Bibel der Maßstab, keine menschlichen Ideen, Traditionen oder Theologien. Aber ob Sexualethik, Kreuz oder Hölle: Heute wird die Autorität der Bibel auch unter Christen zunehmend untergraben. Christophe Costi schaut mit uns zurück auf Luthers Aufbruch und fragt, warum der Reformationstag gerade heute wichtig ist.
Foto: Lorenz Hoffmann | Unsplash | Statue Martin Luthers vor der Frauenkirche in Dresden.
