Erst erzählt Jesus seinen Jüngern, dass er sterben wird – dann schenkt er ihnen eine überwältigend schöne geistliche Erfahrung. Erst redet er vom tiefsten Dunkel – dann zeigt er seine strahlende Herrlichkeit. Er trainiert mit seinen Jüngern sozusagen den geistlichen Blickwechsel: Hinter dem Dunkel scheint schon das Licht. Diesen Blickwechsel will er auch mit uns einüben. Sabine Bockel aus der Anskar-Kirche Wetzlar spricht in ihrer Predigt vom 9. Dezember 2007 darüber, wie der Blick auf Gottes Herrlichkeit uns fit macht für die Herausforderungen, in denen wir stehen.
Sabine Bockel: Wir sahen seine Herrlichkeit
Related Post
Sabine Bockel: Jesu Missionsauftrag – Gib dein Puzzleteil dazuSabine Bockel: Jesu Missionsauftrag – Gib dein Puzzleteil dazu
In ihrer Predigt vom 13. Februar 2011 spricht Sabine Bockel aus der Anskar-Kirche Wetzlar über Matthäus 28,16-20.
Sabine Bockel: Gottes Geist und Gottes HerzSabine Bockel: Gottes Geist und Gottes Herz
Was möchte Gott der ganzen Welt schenken? Schon zur Zeit des Alten Bundes hat Mose das erkannt und in 4.Mose 11 einem Wunsch formuliert: „Wollte Gott, dass alle im Volk
Sabine Bockel: Leben wie Johannes der Täufer – in Geist und KraftSabine Bockel: Leben wie Johannes der Täufer – in Geist und Kraft
Was Johannes der Täufer sagte und tat, bewirkte etwas. Seine Worte und sein Leben hatten Kraft. Sie veränderten etwas. Wünschen wir uns, auch so zu leben? Dann lohnt es ich
