Matthias Rüb: Jesus will unseren Durst stillen

Es sind drei unscheinbare Verse im Johannesevangelium. Mitten in der Menge und auf dem Höhepunkt des jüdischen Laubhüttenfestes erhebt Jesus seine Stimme und ruft laut: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken …!“
Viele der Zuhörer auf dem Fest haben diese Worte von Jesus in Johannes 7,37-39 wohl gehört. Aber haben sie auch verstanden, was Jesus da sagte und hatten sie eine Offenbarung davon, wer zu ihnen sprach? Schnell können wir urteilen und sagen: Wohl die wenigsten haben das verstanden. Aber wie steht es da um uns heute? Haben wir eine Offenbarung davon, dass Jesus auch uns heute diese Worte zuruft und verstehen wir die Tiefe Seiner Verheißung? Die Predigt von Matthias Rüb vom 16. Mai 2021 will und durstig machen auf mehr Offenbarung und uns zu der Quelle führen.

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Alexander Hirsch: Der Strom Gottes

Aus der Gegenwart des lebendigen Gottes fließt ein Strom – ein unscheinbares Rinnsal zuerst, aber dann immer gewaltiger. Wo dieser Strom hinkommt, schafft er Veränderung, schenkt er Leben. Dieser Strom zieht sich durch die ganze Bibel, von der ersten bis zur letzten Seite. Wenn wir Gott suchen, dann will er uns beschenken – ja, überfluten! Mit seiner Gnade, seiner Liebe, seinem Segen, mit seiner Kraft. Über den „Strom Gottes“ spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt im Taufgottesdienst am 20. Oktober 2019 über Hesekiel 47,1-12.

(24 Minuten)

Leider fehlen zu Beginn der Aufnahme die Verse 1-6 des Predigttextes. Wir bitten dies zu entschuldigen.