Alexander Hirsch: Von deiner Hand

In seiner Predigt vom 6. Oktober 2013 geht Alexander Hirsch am Beispiel von David auf die Frage ein, wie unsere Abhängigkeit von Gott und unser eigene Aktivität zusammenpassen. In 1Chronik 29,10-16 lesen wir, wie David Gott dankt – für die Spenden, die er selbst und die Gemeinde für den Tempelbau zusammengelegt haben. David bringt es auf den Punkt: „Von deiner Hand haben wir dir’s gegeben!“

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Alexander Hirsch: Jahreslosung 2009

„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“ Diese begrüßenswerte Frage steht am Anfang des Gesprächs, an dessen Ende Jesus die Feststellung macht, die die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Bibellesen zur Jahreslosung 2009 erkoren hat: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist möglich bei Gott.“ Wie Jesus zu dieser Feststellung kommt, was sie mit dem Bild zu tun hat, das wir von uns selbst und von Gott haben, und wie ein Kamel durch ein Nadelöhr passt, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 4. Januar 2009 über Lukas 18,18-27.

Alexander Hirsch: Für Gott das Beste – Die Bekehrung des Geldbeutels

Drei Bekehrungen sind nötig, sagt Martin Luther: Die Bekehrung des Herzens, des Verstandes und des Geldbeutels. Um letztere geht es in der Predigt vom 24. Juni 2007 zu Maleachi 3,6-12. Dabei beantwortet Alexander Hirsch Fragen wie: Was hat so eine profane Sache wie Geld mit unserer Beziehung zu Gott zu tun? Wem gehört unser Geld? Wieviel sind 10 Prozent? Dabei wird auch deutlich: Auch die größten Herausforderungen Gottes werden von seinen Zusagen weit überboten.