Das Christsein besteht im Kern nicht aus bestimmten Lehraussagen, faszinierenden Kraftwirkungen oder ethischen Prinzipien. In der Mitte des Glaubens steht die Begegnung mit dem lebendigen Gott, wie Jesus Christus ihn uns vorstellt. Im so genannten „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ (Lukas 15,11-32) führt Jesus uns die Liebe seines Vaters eindrücklich vor Augen. In seiner Predigt vom 3. Mai 2009 spricht Alexander Hirsch darüber, wie uns diese altbekannte Geschichte immer neu begeistern kann – und was es in ihr noch neues zu entdecken gibt.
Alexander Hirsch: Die Liebe des Vaters
Related Post
Alexander Hirsch: Sorgt nicht!Alexander Hirsch: Sorgt nicht!
Wie gehen wir als Christen mit der Corona-Krise um? Alexander Hirsch spricht in unserem ersten YouTube-Gottesdienst am 15. März 2020 über die ermutigende Herausforderung – oder herausfordernde Ermutigung – die
Alexander Hirsch: Ihr werdet Kraft empfangenAlexander Hirsch: Ihr werdet Kraft empfangen
In seiner Predigt vom Pfingstsonntag, 24. Mai 2026 spricht Alexander Hirsch über die Verheißung Jesu aus Apostelgeschichte 1,8: „Ihr werdet Kraft empfangen.“ Pfingsten bedeutet: Gott hat seinen Heiligen Geist ausgegossen
Alexander Hirsch: Fürchte dich nichtAlexander Hirsch: Fürchte dich nicht
„Fürchte dich nicht“ sagt Gott uns in Jesaja 43,1-7 – und an vielen anderen Stellen. Dabei geht es nicht um ein billiges „Kopf hoch“ oder um eine Psychotechnik wie „Positives
