Das Christsein besteht im Kern nicht aus bestimmten Lehraussagen, faszinierenden Kraftwirkungen oder ethischen Prinzipien. In der Mitte des Glaubens steht die Begegnung mit dem lebendigen Gott, wie Jesus Christus ihn uns vorstellt. Im so genannten „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ (Lukas 15,11-32) führt Jesus uns die Liebe seines Vaters eindrücklich vor Augen. In seiner Predigt vom 3. Mai 2009 spricht Alexander Hirsch darüber, wie uns diese altbekannte Geschichte immer neu begeistern kann – und was es in ihr noch neues zu entdecken gibt.
Alexander Hirsch: Die Liebe des Vaters
Related Post
Alexander Hirsch: Seht, welch eine LiebeAlexander Hirsch: Seht, welch eine Liebe
Gott liebt uns. An diese Aussage haben sich viele gewöhnt, sie als bekannt abgehakt – kaum noch jemanden regt sie auf. Zu Unrecht, meint Alexander Hirsch. In seiner Predigt vom
Alexander Hirsch: Der Herr wird ihn aufrichtenAlexander Hirsch: Der Herr wird ihn aufrichten
Gott will handeln – Gott will heilen. Darüber spricht die Bibel sehr deutlich. Aber auch darüber: Er will durch das Gebet seiner Kinder handeln. Mehr dazu sagt Alexander Hirsch in
Alexander Hirsch: Jesus will kein Publikum, er will Nachfolger!Alexander Hirsch: Jesus will kein Publikum, er will Nachfolger!
In den letzten Jahren haben wir es immer wieder miterlebt: In einem arabischen Land werden Menschen ermordet, die dort den Ärmsten der Armen dienen. Und während die Einheimischen häufig für
