Matthias Rüb: Glaubensschritte in die Freude

Jesus ist unterwegs mit seinen Jüngern und er lehrt sie durch sein ganzes Leben. So oft hat er sie überrascht mit seinem Handeln. Er tat viele Glaubensschritte und es geschahen daraufhin herrliche Wunder und Zeichen. Alle diese Schritte, die Jesus tat, führten in die Freude … Die Predigt von Matthias Rüb vom 4. Juli 2021 über Johannes 6,1-13 will uns ermutigen zu Glaubensschritten im Alltag! 

(30 Minuten)

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Alexander Hirsch: Verschwende keine Krise

Wie gehen wir damit um, wenn uns Krisen treffen? Klagen und schimpfen wir, versinken sogar in Depression? Oder suchen wir lieber Schuldige? Oder deuten wir jede schmerzhafte Erfahrung zu einer goldenen Gelegenheit um?
In seiner Predigt vom 27. Juni 2021 über 1Mose 50,15-21 zeigt Alexander Hirsch, wie Josef seine Lebenserfahrungen geistlich deutet – ohne erfahrenes Leid und Unrecht zu bagatellisieren. Ein Vorbild für uns!

(38 Minuten)

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Alexander Hirsch: Ein Herz wie Jesus

Es ist bemerkenswert, wie Jesus (zum Beispiel in Matthäus 9,35-38) auf die Menschen reagiert, die nicht an ihn glauben. Er könnte verärgert oder gleichgültig sein, doch er zeigt ein großes inneres Bewegtsein, in der alten Sprache: ein „herzliches Erbarmen“. Die Frage, vor die Alexander Hirsch uns in seiner Predigt vom 13. Juni 2021 stellt, lautet: Lassen wir uns genauso bewegen für die Menschen um uns herum? Für die Millionen in unserem Land, die keine rettende Beziehung zu Jesus haben? Trauen wir uns, zu beten: Herr, brich mein Herz mit dem, was dein Herz bricht? Dieses Gebet wird nicht ohne Folgen bleiben!

(37 Minuten)

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Matthias Rüb: Gott will unser Denken erneuern

Wenn Gott in dein Leben kommt, dann macht er alles neu! Durch den Glauben an Jesus sind wir eine neue Schöpfung. Aber heißt das auch, dass wir uns ab sofort im Licht dieser Wahrheit sehen? Matthias Rüb macht uns in seiner Predigt vom 6. Juni 2021 über Römer 12,1-2 aufmerksam auf einen Prozess: Wir dürfen und müssen lernen, umzudenken. Wie das geht? Dazu mehr in der Predigt …

(31 Minuten)

Alexander Hirsch: Sein Plan, seine Kraft

In Lukas 24,46-53 gibt Jesus seinen Jüngern einen Einblick in seinen Plan. Dabei wird deutlich: Das, was noch geschehen soll, ist ebenso gewiss, wie das, was schon geschehen ist! Und noch etwas wird deutlich, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt im Pfingstgottesdienst am 23. Mai 2021: Wir sind ein Teil von seinem Plan – aber nicht in unserer eigenen Kraft!

(30 Minuten)

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Matthias Rüb: Jesus will unseren Durst stillen

Es sind drei unscheinbare Verse im Johannesevangelium. Mitten in der Menge und auf dem Höhepunkt des jüdischen Laubhüttenfestes erhebt Jesus seine Stimme und ruft laut: „Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken …!“
Viele der Zuhörer auf dem Fest haben diese Worte von Jesus in Johannes 7,37-39 wohl gehört. Aber haben sie auch verstanden, was Jesus da sagte und hatten sie eine Offenbarung davon, wer zu ihnen sprach? Schnell können wir urteilen und sagen: Wohl die wenigsten haben das verstanden. Aber wie steht es da um uns heute? Haben wir eine Offenbarung davon, dass Jesus auch uns heute diese Worte zuruft und verstehen wir die Tiefe Seiner Verheißung? Die Predigt von Matthias Rüb vom 16. Mai 2021 will und durstig machen auf mehr Offenbarung und uns zu der Quelle führen.

(31 Minuten)

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Alexander Hirsch: Der Herr ist mit dir!

Mitten in einer chaotischen Krisenzeit kommt der Engel des Herrn zu einem verängstigten jungen Mann in seinem Versteck mit einer unglaublichen Zusage: „Der Herr ist mit dir!“ und mit eigentlich unmöglichen Auftrag: Sein Volk von den Feinden befreien. In seiner Predigt vom 9. Mai 2021 über Richter 6,11-24 zeigt Alexander Hirsch, dass die „Warum“-Frage wenig bringt – und dass der Auftrag direkt aus der Zusage folgt.

(24 Minuten)

Alexander Hirsch: Gott ist gegenwärtig!

2Chronik 5,12-14 berichtet davon, dass die Gegenwart Gottes bei der Einweihung des Tempels in Jerusalem so dicht und intensiv war, dass es unmöglich wurde, das Haus zu betreten. Alexander Hirsch erklärt in seiner Predigt vom 2. Mai 2021, was wir meinen, wenn wir von Gottes Gegenwart sprechen – und wie wir sie erleben können.

(33 Minuten)

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Alexander Hirsch: Gnade und Wahrheit

Am Anfang seines Evangeliums (Johannes 1,14-17) spricht Johannes davon, wo die Herrlichkeit Gottes am stärksten sichtbar wird – in der Gnade und Wahrheit im Leben und Sterben von Jesus. Diese Gnade und Wahrheit sollen auch unser Leben prägen, und wir tun gut daran, sie nicht auseinanderzureißen oder gegeneinander auszuspielen, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 25. April 2021.

Hier das Zitat von Dietrich Bonhoeffer aus der Predigt über gegenseitige Korrektur:

„Je mehr wir lernen, uns selbst das Wort vom Andern sagen zu lassen, auch harte Vorwürfe und Ermahnungen demütig und dankbar anzunehmen, desto freier und sachlicher werden wir zum eigenen Wort. Wer selbst in Empfindlichkeit und Eitelkeit das ernste brüderliche Wort ablehnt, der kann auch dem Andern nicht in Demut die Wahrheit sagen, weil er die Ablehnung fürchtet und sich dadurch wieder selbst verletzt fühlt. Der Empfindliche wird immer zum Schmeichler und damit alsbald zum Verachter und Verleumder seines Bruders. Der Demütige aber bleibt zugleich an der Wahrheit und an der Liebe. Er bleibt am Worte Gottes und lässt sich von ihm zum Bruder führen. Weil er nichts für sich sucht und fürchtet, kann er durch das Wort dem Andern helfen.“

Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, S. 91f

(28 Minuten)

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