Laut Martin Luther lebt der Mensch unter der Macht der Sünde als „homo incurvatus in se“, als „in sich selbst verkrümmter Mensch“. Diese „Verkrümmung“ zeigt etwas vom Wesen der Sünde; sie kann sehr unmoralisch, aber auch sehr fromm daher kommen. In seiner Predigt vom 12. Oktober 2014 über Römer 14,7-9 spricht Alexander Hirsch über die Frage, ob wir uns um uns selbst drehen – und vielleicht sogar von Christus erwarten, dasselbe zu tun – oder ob wir für Christus leben.
Alexander Hirsch: Für wen lebst du?
Related Post
Alexander Hirsch: Frei, zu vergeben (Versöhnt, Teil 1)Alexander Hirsch: Frei, zu vergeben (Versöhnt, Teil 1)
In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld
Alexander Hirsch: Maranatha!Alexander Hirsch: Maranatha!
Das Gebet „Dein Reich komme“ richtet sich auf die Verwirklichung von Gottes Herrschaft in dieser Welt und in dieser Zeit – es geht aber darüber hinaus. Dieses Gebet – und
Alexander Hirsch: Eingeladen zum LebenAlexander Hirsch: Eingeladen zum Leben
Selbst eingefleischte Demokraten lassen sich in den Bann glamouröser Royal-Hochzeiten ziehen – wie zuletzt in London und in Monaco. In Matthäus 22,1-14 spricht Jesus von einer königlichen Hochzeit, bei der
