Hunger ist eine Empfindung, die in unseren Breitengraden nach wie vor meist unbekannt ist. Jesus spricht aber in den Seligpreisungen von einem Hunger und Durst, der erstrebenswert ist. Wie bei körperlichem Hunger gilt auch hier: Ein falsches Sättigungsgefühl – oder Appetitlosigkeit – kann genauso gefährlich sein wie ein Heißhunger, der sich auf die falsche Nahrung stürzt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 14. September 2008 über Matthäus 5,6 über den Hunger, den Jesus selig nennt.
Alexander Hirsch: Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit
Related Post
Alexander Hirsch: Gott will durch dich handelnAlexander Hirsch: Gott will durch dich handeln
Ein kleines Nest am Rande des Imperiums. Ein unbekanntes Teenagermädchen. Und ein Gott, der sagt: Hier – und mit dir – will ich Geschichte schreiben! Gott handelt aus lauter Gnade
Alexander Hirsch: Warten auf die Verheißung des Vaters (Ihr werdet Kraft empfangen, Teil 1)Alexander Hirsch: Warten auf die Verheißung des Vaters (Ihr werdet Kraft empfangen, Teil 1)
Manchmal spricht das Neue Testament davon, dass wir alles empfangen haben, „was zum Leben und zur Frömmigkeit dient“ (2Petrus 1,3). An anderen Stellen werden wir aufgefordert, uns nach mehr aufgefordert.
Alexander Hirsch: Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werdenAlexander Hirsch: Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden
Jesus lässt keinen Zweifel daran: Wer als Bürger seines Reiches lebt, so, wie er das in den Seligpreisungen beschreibt, der wird nicht nur auf Begeisterung stoßen. Im Gegenteil, Verfolgung wird
