Hunger ist eine Empfindung, die in unseren Breitengraden nach wie vor meist unbekannt ist. Jesus spricht aber in den Seligpreisungen von einem Hunger und Durst, der erstrebenswert ist. Wie bei körperlichem Hunger gilt auch hier: Ein falsches Sättigungsgefühl – oder Appetitlosigkeit – kann genauso gefährlich sein wie ein Heißhunger, der sich auf die falsche Nahrung stürzt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 14. September 2008 über Matthäus 5,6 über den Hunger, den Jesus selig nennt.
Alexander Hirsch: Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit
Related Post
Alexander Hirsch: Das größte GlückAlexander Hirsch: Das größte Glück
Was ist Glück? Wie definieren wir Erfolg? Wie sieht ein „gutes Leben“ aus? In seinen „Seligpreisungen“ und „Weherufen“ in Lukas 6,20-26 stellt Jesus unsere bürgerlichen Vorstellungen vom großen oder kleinen
Alexander Hirsch: Himmel & HölleAlexander Hirsch: Himmel & Hölle
Es ist eine der großen Menschheitsfragen: „Was kommt nach dem Tod?“ Christen behaupten, dass die Bibel dazu verbindlich Auskunft gibt – und dass es demnach am Ende zwei mögliche Ausgänge
Alexander Hirsch: Der Weg JesuAlexander Hirsch: Der Weg Jesu
In Matthäus 6,24-34 zeigt Jesus zwei ganz unterschiedliche Weisen zu Leben und zu Beten auf. Eine Haltung, in der wir uns nur um unsere eigene Bedürfnisse drehen, nennt er „heidnisch“.
