Alexander Hirsch: Warten auf die Verheißung des Vaters (Ihr werdet Kraft empfangen, Teil 1)

Manchmal spricht das Neue Testament davon, dass wir alles empfangen haben, „was zum Leben und zur Frömmigkeit dient“ (2Petrus 1,3). An anderen Stellen werden wir aufgefordert, uns nach mehr aufgefordert. Wie passt das zusammen? Was haben wir empfangen, was liegt noch bereit für uns? Worauf dürfen wir uns freuen? Ausgehend von Apostelgeschichte 1,4-5 macht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 12. Mai 2024 Mut – dankbar zu sein für alles, was wir empfangen haben, aber auch uns auszustrecken nach dem, was der Heilige Geist uns schenken will!

Mit dieser Predigt startet eine neue Predigtreihe über das Wirken des Heiligen Geistes!

(38 Minuten)

Matthias Rüb: Hunger?!

Wenn wir zusammenkommen zum Gottesdienst – wonach hungert uns? Als die Menschen damals in Scharen zusammenkamen, um Jesus zu sehen, wie z. B. in Matthäus 14,13-21 … wonach hungerte sie?

Matthias Rüb geht in seiner Predigt am 20. September 2020 dem Gedanken nach, dass es eine Sehnsucht war, die die Menschen dort hinzog, wo Jesus war. Es war die Sehnsucht, von ihm wahrgenommen zu werden! Seine Wahrnehmung und Liebe veränderte ihr Leben. Zachäus, der in einem Maulbeerfeigenbaum saß, durfte das erleben. Auch heute will dir Jesus da begegnen, dich wahrnehmen, wo du bist! Seine Liebe will auch durch dich zu anderen fließen … es ist ein großer Hunger im Land nach dieser Liebe!

(31 Minuten)

Alexander Hirsch: Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit

Hunger ist eine Empfindung, die in unseren Breitengraden nach wie vor meist unbekannt ist. Jesus spricht aber in den Seligpreisungen von einem Hunger und Durst, der erstrebenswert ist. Wie bei körperlichem Hunger gilt auch hier: Ein falsches Sättigungsgefühl – oder Appetitlosigkeit – kann genauso gefährlich sein wie ein Heißhunger, der sich auf die falsche Nahrung stürzt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 14. September 2008 über Matthäus 5,6 über den Hunger, den Jesus selig nennt.