Alexander Hirsch: Bist du bei Ihm?

Als Christen sind wir zu einer Beziehung mit Gott berufen. Aber reicht das? Sollen wir nicht auch Dinge für Gott tun? Und wie hängt das eine mit dem anderen? Jesus sagt in Johannes 15, 1-7: Das hängt so eng zusammen wie ein Baum und ein Ast – oder ein Weinstock und die Rebe. Welche Folgen das für uns hat, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 3. Juni 2018.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Tu es noch einmal, Herr!

An Pfingsten feiern wir, dass Gott seine Kirche mit der Fülle seines Geistes erfüllt – damit ist aber offenbar nicht „alles klar“. Immer wieder sind wir darauf angewiesen, dass wir „Kraft aus der Höhe“ empfangen. In seiner Predigt am 20. Mai 2018 im gemeinsamen Pfingstgottesdienst der Anskar-Kirche, der Baptistengemeinde und der Christengemeinde Licht der Hoffnung schaut Alexander Hirsch auf vergangene Aufbrüche und sagt – in der Linie von Jesaja 63,19-64,11: „Tu es noch einmal, Herr!“

(29 Minuten)

Alexander Hirsch: Das Evangelium ist für Alle! (Apostelgeschichte Teil 41)

In Apostelgeschichte 16,11-40 wird berichtet, wie die frohe Botschaft von Jesus in Philippi im heutigen Griechenland Fuß fasst. Beispielhaft erzählt Lukas von drei ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten, die zum Glauben an Jesus finden: eine religiöse Geschäftsfrau, eine besessene Sklavin und ein alter Soldat. Alexander Hirsch schließt daraus in seiner Predigt vom 29. April 2018: Das Evangelium ist für Alle!

(33 Minuten)

(Mit dieser Predigt nimmt Alexander Hirsch seine Predigtreihe durch die Apostelgeschichte wieder auf. Die älteren Predigten können hier nachgehört werden!)

(Foto: Taufstelle in Philippi. Bild von Ian W. Scott – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

Julien Schaff: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

Absolut unbändige Kraft und eine Gerechtigkeit, wie sie unter Menschen fremd ist – beides lässt Gott auf diese Erde los mit dem Ziel, dich zu retten. Davon berichtet der Apostel Paulus und fasst so das zusammen, was Christen seit jeher „gute Nachricht“ nennen.

In seiner Predigt vom 8. April 2018 legt Julien Schaff diese Verse aus. In Römer 1,16-17 ist die Nachricht enthalten, die Rettung bedeutet für alle, die von Schuld erdrückt werden und ein Staunen erzeugt für diejenigen, die tiefer verstehen wollen, wie gut und groß dieser Gott ist.

(36 Minuten)

Alexander Hirsch: Er ist nicht hier!

Die Osterberichte in den Evangelien sind nicht das Ergebnis jahrzehntelangen Nachdenkens über die Erfahrungen der ersten Christen. Sie geben die ersten Begegnungen der Gläubigen mit dem leeren Grab, mit dem auferstandenen Christus wieder – Begegnungen, auf die sie sich oft noch gar keinen Reim machen konnten. Das fällt besonders auf in der kurzen Ostergeschichte in Markus 16,1-8. Sie kann uns helfen, selbst neu ins Staunen zu kommen über die großartige Auferstehung Jesu. Zu diesem Staunen, Zittern und Jubeln lädt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom Ostersonntag, 1. April 2018 ein.

(32 Minuten)

 

Alexander Hirsch: Gott versöhnt!

In 1Mose 15,7-21 wird davon berichtet, wie Gott mit Abraham (der hier noch Abram heißt) auf eigenartige Weise seinen Bund schließt. In seiner Predigt vom Karfreitag, 30. März 2018 zieht Alexander Hirsch eine Linie von diesem sonderbaren Ritual zu dem Bundesschluss am Kreuz von Golgatha. Und er geht der Frage nach: Wer wird hier eigentlich mit wem versöhnt?

(25 Minuten)

Alexander Hirsch: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne ihn im verheißenen Land!

In 2Mose 33 steht das Volk Israel kurz vor dem Aufbruch in Richtung „verheißenes Land“. Mose macht deutlich: Wichtiger als die Frage, wo wir hingehen, ist die Frage, ob Gott in unserer Mitte ist!

In seiner Predigt vom 16. Gemeindegeburtstag der Anskar-Kirche Marburg am 25. März 2018 greift Alexander Hirsch dieses Motiv auf: Was heißt es, dass Gott in unserer Mitte sein will – bzw. wir in Bewegung mit ihm?

(37 Minuten)