Marcus Hübner: Nachfolge und andere Schwierigkeiten

Wieso ist Jesus nachfolgen nicht einfach? Und wieso sollten wir es trotzdem tun? Wenn wir unsere Gegenwart realistisch einschätzen, dann hilft uns nur der Blick in die Zukunft. Aber um nicht in Luftschlössern zu leben, brauchen wir auch den Blick in die Vergangenheit – auf den gekreuzigten und auferstandenen Jesus.

In seiner Predigt vom 30.05.2015 spricht Marcus Hübner über Lukas 9,28ff.

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Alexander Hirsch: Jesus kommt!

Der Evangelist Lukas beginnt seine Berichte über Johannes den Täufer und Jesus mit ausführlichen „Datumsangaben“, z. B. in Lukas 3,1-2: „Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius …“

Welche Bedeutung haben diese historischen Angaben für uns heute? Was haben sie zu sagen im Blick auf die Kämpfe, in denen wir stehen? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 7. Dezember 2014.

Alexander Hirsch: Heilung, Befreiung, Trost

In einer seiner ersten Predigten bezieht Jesus die Worte aus Jesaja 61,1-3 auf sich. Er sagt: Gott hat mich gesandt, um euch Heilung, Befreiung und Trost zu bringen. Dieses Angebot steht auch heute für jeden offen. Aber wir sollen nicht nur Empfangende sein – Jesus möchte uns heute gebrauchen, um seine Heilung, seine Befreiung, seinen Trost in einer Welt auszubreiten, in der so Vieles unheil, unfrei und trostlos ist. Alexander Hirsch spricht über diese doppelte Einladung in seiner Predigt vom 21. September 2014 und geht auf einige konkrete Herausforderungen unserer Tage ein.

Alexander Hirsch: Jesus begegnen

Was heißt das: „Jesus begegnen“? „Eine Beziehung mit Jesus haben“ – wenn er für uns unsichtbar ist? Manchmal sind wir vielleicht neidisch auf die Menschen vor 2000 Jahren, die ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen konnten. Doch dann stellen wir fest: Auch damals haben ihn nicht alle erkannt, und nicht alle, die ihn trafen, hatten auch eine tiefe Begegnung mit Jesus.

In Lukas 5,1-11 wird von einer echten Jesus-Begegnung erzählt. Vieles dabei ist heute noch genauso gültig, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 7. September 2014.

Alexander Hirsch: Jesus will kein Publikum, er will Nachfolger!

In den letzten Jahren haben wir es immer wieder miterlebt: In einem arabischen Land werden Menschen ermordet, die dort den Ärmsten der Armen dienen. Und während die Einheimischen häufig für diese Christen demonstrieren, wird in deutschen Medien diskutiert: Waren sie naiv und unverantwortlich? Und letztlich: Waren sie nicht letztlich selbst schuld, weil sie dieses Risiko auf sich nahmen? Haben sie ihre Mörder durch „Missionierungsversuche“ provoziert? Abgesehen von dieser verhängnisvollen Verdrehung davon, wer Täter und wer Opfer ist: Jesus selbst macht sehr deutlich, dass er für ein „Schön-Wetter-Christentum“ nicht zur Verfügung steht. Wer ihm nachfolgen will, muss auch das Kreuz auf sich nehmen. Und sich vorher gut überlegen, ob er oder sie bereit ist, den Preis zu zahlen – so Jesus in Lukas 14,25-33. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 23.03.2014.

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