Alexander Hirsch: Gottes Auftrag leben (Apostelgeschichte Teil 45)

Menschen, die sich zu Jesus bekennen, haben einen doppelten Auftrag empfangen: Wir sind berufen, Jünger von Jesus zu sein – und andere Menschen zu Jüngern zu machen. Wie können wir diesen Auftrag im oft stressigen Alltag leben? Wie gehen wir mit Ablehnung um? Und wie können wir dauerhaft dran bleiben? In seiner Predigt vom 28. Oktober 2018 über Apostelgeschichte 18,1-23 findet Alexander Hirsch Antworten auf diese Fragen im Dienst von Paulus.

(29 Minuten)

Sabine Bockel: Wie Gottes Wort unser Leben berührt

Gottes Wort hat immense Auswirkungen auf unser Leben. Denn wer sich dem Wort Gottes aussetzt, kommt mit göttlicher Kraft in Berührung. Wie sehen diese Auswirkungen aus? Und wie kann der Umgang mit dem Wort Gottes – und damit das Bibellesen – praktisch aussehen? Darüber spricht Sabine Bockel anhand von Jesaja 55,10-11 in ihrer Predigt von 21. Oktober 2018.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Ein Herz wie Jesus!

Es ist bemerkenswert, wie Jesus (zum Beispiel in Matthäus 9,35-38) auf die Menschen reagiert, die nicht an ihn glauben. Er könnte verärgert oder gleichgültig sein, doch er zeigt ein großes inneres Bewegtsein, in der alten Sprache: ein „herzliches Erbarmen“. Die Frage, vor die Alexander Hirsch uns in seiner Predigt vom 14. Oktober 2018  stellt, lautet: Lassen wir uns genauso bewegen für die Menschen um uns herum? Für die Millionen in unserem Land, die keine rettende Beziehung zu Jesus haben? Trauen wir uns, zu beten: Herr, brich mein Herz mit dem, was dein Herz bricht? Dieses Gebet wird nicht ohne Folgen bleiben!

(27 Minuten)

Alexander Hirsch: Bist du bei Ihm?

Als Christen sind wir zu einer Beziehung mit Gott berufen. Aber reicht das? Sollen wir nicht auch Dinge für Gott tun? Und wie hängt das eine mit dem anderen? Jesus sagt in Johannes 15, 1-7: Das hängt so eng zusammen wie ein Baum und ein Ast – oder ein Weinstock und die Rebe. Welche Folgen das für uns hat, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 3. Juni 2018.

(34 Minuten)

Julien Schaff: Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

Absolut unbändige Kraft und eine Gerechtigkeit, wie sie unter Menschen fremd ist – beides lässt Gott auf diese Erde los mit dem Ziel, dich zu retten. Davon berichtet der Apostel Paulus und fasst so das zusammen, was Christen seit jeher „gute Nachricht“ nennen.

In seiner Predigt vom 8. April 2018 legt Julien Schaff diese Verse aus. In Römer 1,16-17 ist die Nachricht enthalten, die Rettung bedeutet für alle, die von Schuld erdrückt werden und ein Staunen erzeugt für diejenigen, die tiefer verstehen wollen, wie gut und groß dieser Gott ist.

(36 Minuten)

Sabine Bockel: Wir in Christus – Brüder und Schwestern

Wer sind die Menschen, mit denen wir in einer Gemeinde zu Hause sind? Sie sind nicht nur „die anderen Gemeindeglieder“. Sie sind „Brüder und Schwestern“, mit denen wir die Ewigkeit verbringen. Was heißt das heute schon für unser Zusammenleben in der Gemeinde?

In ihrer Predigt vom 18. März 2018 spricht Sabine Bockel, Pastorin in der Anskar-Kirche Wetzlar, anhand von Matthäus 12,46-50 über diese Familie.

(34 Minuten)

Christophe Costi: Wie kann ich beten?

In seiner Predigt vom 31. Dezember 2017 lädt Christophe Costi dazu ein, das Gebet neu zu überdenken. Er geht auf drei Dinge ein:

Unverschämtes Beten            Lukas 11,5-9

Gebet ohne viele Worte         Matthäus 6,7+8

Gebet für alles                             Matthäus 7,9+10  und 1Petrus 5,7

(30 Minuten)