Alexander Hirsch: Liebe und Herrlichkeit

Lazarus, der Freund von Jesus, ist krank – Johannes betont ihre enge Beziehung in Johannes 11,1-6 immer wieder. Und doch handelt Jesus nicht sofort. Was wir daran über die Liebe Gottes, über sein Handeln an uns und über unseren Umgang mit Krankheit und Leid lernen können, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt im Heilungsgottesdienst am 12. März 2017.

(20 Minuten)

Alexander Hirsch: Jesus begegnen

Was heißt das: „Jesus begegnen“? „Eine Beziehung mit Jesus haben“ – wenn er für uns unsichtbar ist? Manchmal sind wir vielleicht neidisch auf die Menschen vor 2000 Jahren, die ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen konnten. Doch dann stellen wir fest: Auch damals haben ihn nicht alle erkannt, und nicht alle, die ihn trafen, hatten auch eine tiefe Begegnung mit Jesus.

In Lukas 5,1-11 wird von einer echten Jesus-Begegnung erzählt. Vieles dabei ist heute noch genauso gültig, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 7. September 2014.

Alexander Hirsch: Herrlicher Gott

Die Bibel ist nicht in erster Linie ein Buch mit Handlungsanweisungen oder Regeln für mich – sie ist zuerst Ausdruck der Selbstoffenbarung Gottes. Er möchte, dass wir ihn erkennen, wie er wirklich ist. Jesaja 42,5-9 gibt uns einen Einblick in seine Größe und Herrlichkeit – und zeigt uns, was für eine wunderbare Rettung Gott denen anbietet, die zu ihm kommen. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 15. Juli 2012.

(15,6 MB, 24 Minuten)

Alexander Hirsch: Jesus begegnen

Was heißt das: „Jesus begegnen“? „Eine Beziehung mit Jesus haben“ – wenn er für uns unsichtbar ist? Manchmal sind wir vielleicht neidisch auf die Menschen vor 2000 Jahren, die ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen konnten. Doch dann stellen wir fest: Auch damals haben ihn nicht alle erkannt, und nicht alle, die ihn trafen, hatten auch eine tiefe Begegnung mit Jesus.

In Lukas 5,1-11 wird von einer echten Jesus-Begegnung erzählt. Vieles dabei ist heute noch genauso gültig, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 8. Juli 2012.

(20,7 MB, 32 Minuten)

Alexander Hirsch: Gnade und Wahrheit

Am Anfang seines Evangeliums (Johannes 1,14-17) spricht Johannes davon, wo die Herrlichkeit Gottes am stärksten sichtbar wird – in der Gnade und Wahrheit im Leben und Sterben von Jesus. Diese Gnade und Wahrheit sollen auch unser Leben prägen, und wir tun gut daran, sie nicht auseinanderzureißen oder gegeneinander auszuspielen, sagt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 17. Juni 2012.

(18,2 MB, 28 Minuten)

Hier das Zitat von Dietrich Bonhoeffer aus der Predigt über gegenseitige Korrektur:

„Je mehr wir lernen, uns selbst das Wort vom Andern sagen zu lassen, auch harte Vorwürfe und Ermahnungen demütig und dankbar anzunehmen, desto freier und sachlicher werden wir zum eigenen Wort. Wer selbst in Empfindlichkeit und Eitelkeit das ernste brüderliche Wort ablehnt, der kann auch dem Andern nicht in Demut die Wahrheit sagen, weil er die Ablehnung fürchtet und sich dadurch wieder selbst verletzt fühlt. Der Empfindliche wird immer zum Schmeichler und damit alsbald zum Verachter und Verleumder seines Bruders. Der Demütige aber bleibt zugleich an der Wahrheit und an der Liebe. Er bleibt am Worte Gottes und lässt sich von ihm zum Bruder führen. Weil er nichts für sich sucht und fürchtet, kann er durch das Wort dem Andern helfen.“

(Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, S. 91f)