Alexander Hirsch: Der Strom Gottes

Aus der Gegenwart des lebendigen Gottes fließt ein Strom – ein unscheinbares Rinnsal zuerst, aber dann immer gewaltiger. Wo dieser Strom hinkommt, schafft er Veränderung, schenkt er Leben. Dieser Strom zieht sich durch die ganze Bibel, von der ersten bis zur letzten Seite. Wenn wir Gott suchen, dann will er uns beschenken – ja, überfluten! Mit seiner Gnade, seiner Liebe, seinem Segen, mit seiner Kraft. Über den „Strom Gottes“ spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt im Taufgottesdienst am 20. Oktober 2019 über Hesekiel 47,1-12.

(24 Minuten)

Leider fehlen zu Beginn der Aufnahme die Verse 1-6 des Predigttextes. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Alexander Hirsch: Du siehst Knochen, ich sehe eine Armee!

Christen glauben, dass Gott durch den Heiligen Geist gegenwärtig bei seinen Gläubigen ist und sie seine Kraft und Leitung erfahren lässt. Schon 600 Jahre vor Pfingsten war dieses Geschenk von dem Propheten Hesekiel angekündigt worden. In einer sonderbaren Vision wie aus einem Gruselfilm erfährt der Prophet etwas von der lebendigen und lebensspendenden Kraft, mit der Gott über Menschen kommen will. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 15. Mai 2016 über diese Vision in Hesekiel 37,1-14.

(37 Minuten)

Angelina Ochel: Die Vision von der Verlebendigung

Der Tod ist die letzte Grenze, vor der wir machtlos ist. Was einmal vergangen ist, kommt nicht wieder, lehrt uns unsere Erfahrung. Als Gott seinem Propheten in Hesekiel 37,1-14 die Vision von den Totengebeinen gibt und ihn fragt, ob diese wieder lebendig werden können, antwortet dieser vielsagend: „Herr, du weißt es!“ – vielleicht ahnt er, dass Gott mehr Möglichkeiten hat, als wir uns vorstellen können. Über die lebensspendende Kraft Gottes spricht Angelina Ochel in ihrer Predigt vom 20. Januar 2013.

(14,1 MB, 20 Minuten)