Alexander Hirsch: Er ist nicht hier!

Die Osterberichte in den Evangelien sind nicht das Ergebnis jahrzehntelangen Nachdenkens über die Erfahrungen der ersten Christen. Sie geben die ersten Begegnungen der Gläubigen mit dem leeren Grab, mit dem auferstandenen Christus wieder – Begegnungen, auf die sie sich oft noch gar keinen Reim machen konnten. Das fällt besonders auf in der kurzen Ostergeschichte in Markus 16,1-8. Sie kann uns helfen, selbst neu ins Staunen zu kommen über die großartige Auferstehung Jesu. Zu diesem Staunen, Zittern und Jubeln lädt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom Ostersonntag, 1. April 2018 ein.

(32 Minuten)

 

Alexander Hirsch: Gott versöhnt!

In 1Mose 15,7-21 wird davon berichtet, wie Gott mit Abraham (der hier noch Abram heißt) auf eigenartige Weise seinen Bund schließt. In seiner Predigt vom Karfreitag, 30. März 2018 zieht Alexander Hirsch eine Linie von diesem sonderbaren Ritual zu dem Bundesschluss am Kreuz von Golgatha. Und er geht der Frage nach: Wer wird hier eigentlich mit wem versöhnt?

(25 Minuten)

Alexander Hirsch: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne ihn im verheißenen Land!

In 2Mose 33 steht das Volk Israel kurz vor dem Aufbruch in Richtung „verheißenes Land“. Mose macht deutlich: Wichtiger als die Frage, wo wir hingehen, ist die Frage, ob Gott in unserer Mitte ist!

In seiner Predigt vom 16. Gemeindegeburtstag der Anskar-Kirche Marburg am 25. März 2018 greift Alexander Hirsch dieses Motiv auf: Was heißt es, dass Gott in unserer Mitte sein will – bzw. wir in Bewegung mit ihm?

(37 Minuten)

Sabine Bockel: Wir in Christus – Brüder und Schwestern

Wer sind die Menschen, mit denen wir in einer Gemeinde zu Hause sind? Sie sind nicht nur „die anderen Gemeindeglieder“. Sie sind „Brüder und Schwestern“, mit denen wir die Ewigkeit verbringen. Was heißt das heute schon für unser Zusammenleben in der Gemeinde?

In ihrer Predigt vom 18. März 2018 spricht Sabine Bockel, Pastorin in der Anskar-Kirche Wetzlar, anhand von Matthäus 12,46-50 über diese Familie.

(34 Minuten)

Alexander Hirsch: Brot des Lebens

In Johannes 6,47-51 bezeichnet Jesus sich selbst als „Brot des Lebens“. Als wunderbarer Versorger hatten ihn die Menschen gerade kennen gelernt. Doch diese Selbstoffenbarung sorgt nicht nur für Begeisterung – macht sie doch nicht nur sein Angebot deutlich, sondern auch seinen Anspruch. Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 11. März 2018.

(28 Minuten)

 

Matthias Rüb: Gott will bei dir wohnen – willst du dein Leben ändern?

Gott hat sich entschieden: Er will in uns, seinen Kindern, wohnen!
Das ist eigentlich unglaublich und wunderbar. In Johannes 14,15-27 spricht Jesus selbst darüber. Machen wir uns bewusst, wie nah uns Gott sein will?
Er sucht Beziehung zu uns und bringt in dieser Nähe seine Liebe zu uns zum Ausdruck. In seiner Predigt vom 4. Februar 2018 geht Matthias Rüb der Frage nach, wie wir seine Liebe und Nähe erwidern können.

 

(43 Minuten)

Alexander Hirsch: Alles auf eine Karte! („Folge mir nach“ Teil 5)

Wenn wir von der Herausforderung der Jesusnachfolge hören, fragen sich manche: Wie soll ich das auch noch in meinem vollen Alltag unterbringen? In seiner Predigt vom 28. Januar 2018 über Lukas 14,25-33 sagt Alexander Hirsch: Es geht nicht darum, Jesus ein größeres Stück des Kuchens zu geben. Er will den ganzen Kuchen!

(31 Minuten)

Alexander Hirsch: Leben weitergeben („Folge mir nach“ Teil 4)

Jesus ruft uns in die Nachfolge – aber er bleibt nicht bei uns stehen. Was wir von ihm empfangen, sollen wir weitergeben! In seiner Predigt vom 21. Januar 2018 nimmt Alexander Hirsch die Predigtreihe „Folge mir nach“ wieder auf und zeigt anhand von Matthäus 28,18-20 und 2Timotheus 2,2:

Gott will jeden von uns – nicht nur als einzelnen Nachfolger, sondern als Teil einer Bewegung – einer wachsenden, sich multiplizierenden Bewegung von Jesus-Nachfolgern, die gemeinsam die Welt verändern!

(30 Minuten)